Generative KI Einzigartige Fähigkeiten des Menschen und KI kombinieren
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Generative KI-Tools wurden 2023 massentauglich. Diese Weiterentwicklung der KI wird von vielen mit Unbehagen betrachtet, insbesondere wenn es um die Auswirkungen auf die Arbeitswelt geht. Denn laut einer Studie besteht in von hochbezahlten Fachkräften ausgeübten, der Produktion vorgelagerten Funktionen noch Automatisierungspotenzial. Doch auf der anderen Seite sehen Experten die Zukunft in der integrierten, also der kombinierten Intelligenz.
Während in den Fabriken ablaufende Produktionsprozesse bereits maximal automatisiert ablaufen, besteht in von hochbezahlten Fachkräften ausgeübten vorgelagerten Funktionen noch enormes Automatisierungspotenzial, wie eine aktuelle Horváth-Studie zeigt. Generative KI macht es demnach möglich, Tätigkeiten in Entwicklung, Planung, Controlling bis hin zu Logistik bereits bis 2029 zu über 50 Prozent zu automatisieren. Controlling und Planung sind der Studie zufolge künftig sogar zu 80 Prozent von einer KI übernehmbar.
Für mehr als drei Viertel der analysierten Jobprofile aus vorgelagerten und kontrollierenden Prozessen der Produktion ermittelt die Studie der Management-Beratung Horváth ein mittleres bis hohes Automatisierungspotenzial, das bereits bis 2029 voll ausgeschöpft werden kann. Von Produktdesign über Produktentwicklung, Produktionscontrolling und Produktionsplanung bis hin zu Supply-Chain-Management und Logistikplanung – in all diesen Berufen können mindestens 60 Prozent der Tätigkeiten bald von einer KI ausgeübt werden. Paradoxerweise wird sogar der Job von Automatisierungstechnikern zu einem Großteil obsolet, da KI programmieren und Industrieroboter trainieren kann. Softwareentwickler werden daher sogar bis zu 80 Prozent ersetzbar. Und selbst vor Führungskräften der Industrie macht die KI nicht halt: Administration, Planung, Steuerung bis hin zu unternehmerischen Entscheidungen – KI kann diese Teamleitungs- und Geschäftsführungsaufgaben künftig problemlos übernehmen.
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