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Immer optimale Verpackungsergebnisse
„Wir haben das sehr feinfühlige und direkte Reaktionsverhalten der LinMot-Linearmotoren darüber hinaus dazu genutzt, dem Betreiber ein Instrument an die Hand zu geben, auf Schwankungen der Produktkonsistenz zu reagieren“, fügt Helmut Eitermoser an. „Der Verantwortliche vor Ort kann damit selbst für verschiedene Konsistenzen eigene Parameter festlegen, so dass der Maschinenbediener bei einer Veränderung der Produkteigenschaften die Einstellungen der Maschine mit nur einem Knopfdruck im laufenden Betrieb anpassen kann.“
So sind mit der MultiSAN nicht nur bei unterschiedlichen Produktformaten immer optimale Ergebnisse gewährleistet, sondern auch bei den unvermeidlichen, kleinen Schwankungen im Produktionsprozess.
Maschinenverkäufe verdoppelt
Mit diesen Merkmalen hat die neue Verpackungsmaschine von ALPMA den Nerv des Marktes getroffen, wie die Verkaufszahlen eindrucksvoll belegen: Sie lagen bereits in den ersten Monaten nach der Maschineneinführung um das Doppelte über den sonst üblichen Bestellungen im gleichen Zeitraum.
Auf diesem Erfolg will sich ALPMA nicht ausruhen und tüftelt bereits an Weiterentwicklungen der MultiSAN, wie der Konstrukteur des Unternehmens preisgibt: „Die Möglichkeiten der LinMot-Linearmotoren haben wir noch lange nicht ausgereizt. Wir arbeiten daher daran, den Durchsatz der Maschine auf 100 Takte zu erhöhen.“
Doch damit nicht genug: Bis jetzt werden die Linearmotoren von LinMot-Reglern angesteuert, die mit der Maschinensteuerung, einer SPS von Schneider Electric, über Profibus kommunizieren. ALPMA arbeitet aber bereits an der Umstellung auf Sercos III. Dabei kommt dem Maschinenbauer sehr entgegen, dass LinMot bereits für eine direkte Unterstützung der Regler aus dem Hause Schneider Electric gesorgt hat. „Diese Integration bedeutet für uns, dass wir nach der Umstellung noch präziser regeln können und nur noch eine Programmierumgebung brauchen“, blickt Helmut Eitermoser erwartungsvoll in die Zukunft. (sh)
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