15. IFK
Von KI bis Klimawandel: Fluidtechnikforschung im Überblick

Von Dagmar Merger 6 min Lesedauer

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Das IFK Aachen gab einen Ausblick auf die Fluidtechnik von morgen. International vernetzt und mit Fokus auf Effizienz, Digitalisierung und KI präsentierte sich dabei die Branche. 115 Vorträge beleuchteten die neusten Forschungsergebnisse aus Wissenschaft und Industrie.

Prof. Schmitz sprach auf dem IFK Aachen unter anderem über das Potenzial digitaler Zwillinge für die Fluidtechnik. (Bild:  Ifas)
Prof. Schmitz sprach auf dem IFK Aachen unter anderem über das Potenzial digitaler Zwillinge für die Fluidtechnik.
(Bild: Ifas)

Vom 9. Bis 11. März 2026 fand in Aachen unter dem Motto „Fluid Power: Enabling Future Technologies“ das 15. IFK (International Fluid Power Colloquium) statt. Das dreitägige Programm der Konferenz ist traditionell prall gefüllt mit Vorträgen, die einen Ausblick auf die künftige Gestaltung der Fluidtechnik erlauben. Am ersten Tag steht die universitäre Forschung im Fokus, am zweiten und dritten Tag liegt der Schwerpunkt auf Entwicklungsprojekten der Unternehmen. Die Vorträge sind jedoch nur die halbe Miete, denn die Tagung ist auch eine Art großes Klassentreffen, bei dem nicht nur die neuesten Entwicklungen der Fluidtechnik diskutiert werden, sondern man auch mit alten Bekannten tratscht und neue Kontakte knüpft. Gute Gelegenheiten zum Austausch boten die Abendveranstaltungen und die begleitende Fachausstellung.