Faserverbundstrukturen FIT-Hybrid-Verfahren für tragende Leichtbaustrukturen vorgestellt

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Auf der diesjährigen IAA stellt der Lehrstuhl für Kunststofftechnik (LKT) der Universität Erlangen-Nürnberg das neue FIT-Hybrid-Verfahren zur effizienten Herstellung von tragenden Leichtbau-Faserverbundstrukturen vor.

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Tragende Faserverbundstruktur, im FIT-Hybrid-Verfahren hergestellt (Bild: Universität Erlangen-Nürnberg)
Tragende Faserverbundstruktur, im FIT-Hybrid-Verfahren hergestellt (Bild: Universität Erlangen-Nürnberg)

Durch Umformen von Organoblechen und gleichzeitigem Spritzgießen in nur einem Verarbeitungsschritt werden hochbelastbare, aber trotzdem leichte Bauteile geschaffen. Enorme Gestaltungsfreiheit bei gleichzeitig hoher Steifigkeit zeichnen das FIT-Hybrid-Verfahren aus. Neben dem JEC Innovation Award, hat es bereits mit dem Innovation-Champion Top 30 die höchste Auszeichnung des Network of Automotive Excellence erhalten. (qui)

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