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In manchen Anwendungsfällen ist es erforderlich, die Stellung der Motorwelle exakt zu steuern
In vielen sicherheitskritischen Anwendungen reicht es aus, wenn die Bremse den Motor kontrolliert zum Stopp bringt oder bei einem Versorgungsverlust diesen in einer ungefähren Stellung hält. In manchen Anwendungsfällen jedoch, in denen es auf hohe Präzision ankommt – wo möglicherweise mehrere unterschiedliche Servomotoren in exakter Abstimmung aufeinander arbeiten – ist es erforderlich, die Stellung der Motorwelle exakt zu steuern. Hier muss der Konstrukteur dem Spiel Rechnung tragen, das dem auslegungsgemäßen Design der Bremse innewohnt.
Über Federdruck angelegte Bremsen weisen ein geringfügiges, jedoch zu berücksichtigendes Spiel auf. In vielen Fällen – wie wenn beispielsweise der Motor mit einem Getriebe gekoppelt ist, das seinerseits Zahnflankenspiel aufweist – wird das Spiel in der Bremse geringer sein als jenes, das in anderen Teilen des Systems vorliegt, und die über Federkraft bewirkte Betätigung wird ein annehmbares Maß an Präzision zur Verfügung stellen.
In manchen Fällen, in denen Spielfreiheit gefordert ist, muss allerdings mit einem völlig anderen Design gearbeitet werden. Bremsen mit Permanentmagnet (die Baureihe 4PMB von Matrix) sind hier die richtige Wahl. Bei diesem Design erzeugen Permanentmagnete die Bremskraft. Eine der Spule bereitgestellte Gleichspannung baut ein Magnetfeld auf, das jenem vom Permanentmagneten entgegensteht, und eine Freigabefeder löst die Bremse.
Die Systeme zur Qualitätskontrolle bei Matrix sind nach ISO 9001 qualifiziert
Das Unternehmen arbeitet gegenwärtig daran, sein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 auszubauen und durch Verringerung des ökologischen Fußabdrucks des Unternehmens zu einem umweltbewussten Hersteller zu werden. Im Markt für Servomotoren herrscht höchstes Kostenbewusstsein.
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