Synchronreluktanzmaschine
Erreicht hohen Wirkungsgrad bei kleinem Bauraum

Quelle: Ben Buchele 2 min Lesedauer

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Die höchste vorgeschriebene Energieeffizienzklasse IE4 für elektrische Motoren nach der Ökodesign-Anforderung (VO2019/1781) stellt Hersteller in Sachen Wirkungsgrad vor Herausforderungen. Elektromotoren-Spezialist Ben Buchele erprobt derzeit den Einsatz von Synchronreluktanzmaschinen – sie können eine gute Alternative zu Asynchronmaschinen sein.

Der erste Prototyp der Synchronreluktanzmaschine bei Ben auf dem Prüfstand: Geprüft wird u. a., ob Wirkungsgrad, Bemessungspunkt, Drehmoment und Drehzahl, wie vorher ausgelegt, erreicht werden können.  (Bild:  Ben Buchele)
Der erste Prototyp der Synchronreluktanzmaschine bei Ben auf dem Prüfstand: Geprüft wird u. a., ob Wirkungsgrad, Bemessungspunkt, Drehmoment und Drehzahl, wie vorher ausgelegt, erreicht werden können.
(Bild: Ben Buchele)

Asynchronmaschinen sind verlässliche Allround-Motoren für viele Anwendungsfälle und gelten nicht umsonst als Arbeitspferd der Elektromotoren: robust, wartungsarm, langlebig. Ihr Nachteil ist ein im Vergleich zu anderen Maschinentopologien geringerer Wirkungsgrad, vornehmlich im Teillastbereich.Synchronreluktanzmaschinen dagegen verfügen über einen besseren Wirkungsgrad, da im Rotor nur sehr geringe Verluste auftreten.

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