Hydraulikfilter Elektrostatische Aufladung von Hydraulikölen reduzieren
Parker Hannifin hat Static-Control-Filtermedien entwickelt, die negative Auswirkungen von elektrostatischen Aufladungen bei hydraulischen Anwendungen begrenzen.
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Elektrostatische Aufladungen können überall im System auftreten. Moderne Hydrauliköle der Gruppen II und III verschärfen allerdings dieses Problem. Denn aufgrund des geringen Zinkgehalts reduziert sich die Leitfähigkeit der Öle, sodass sich statische Elektrizität vermehrt ansammeln und entladen kann. Dies kann zu einer Verlackung, die auf eine thermische und oxidative Zersetzung der Flüssigkeit zurückzuführen ist, beitragen. Verlackungen wiederum können Schäden am System verursachen und dessen Produktivität senken, denn sie blockieren den Durchfluss in Komponenten wie Ventilen und Wärmetauschern und verstopfen Filter. Insbesondere Fehlfunktionen von Ventilen können gefährliche Situationen hervorrufen. Für Systeme, die besonders sensibel auf die negativen Auswirkungen elektrostatischer Aufladung reagieren, bietet Parker Static-Control-Medien für die Aufrüstung bestehender Filter oder für Filtereinheiten für neue Systeme. Parkers Static-Control-Filtermedien reduzieren die elektrostatische Aufladung von Hydraulikölen. Die Überprüfung des gesamten Systems und der Einsatz der Static-Control-Medien tragen dazu bei, die Lebensdauer von Hydraulikflüssigkeit und Systemkomponenten zu verlängern. Indem die negativen Folgen der thermischen Oxidation reduziert werden, bilden sich weniger Lacke. Aus Parkers gesamtem Filterangebot ist die HFDE500-Serie ab sofort mit Static-Control-Medien verfügbar. Das Sortiment umfasst Tankanbau- sowie In-Line-Filter, sodass Konstrukteure für jedes System eine passende Parker Lösung finden. (qui)
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