Antriebstechnik
Kugelgewindetrieb oder Hydraulik?

Von Lars Brandstäter, Marketingleitung Rollon GmbH, Düsseldorf 4 min Lesedauer

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In bestimmten Anwendungen bieten elektromechanische Antriebssysteme mit Kugelgewindetrieben Vorteile gegenüber Hydrauliksystemen und können diese ersetzen.

Kugelgewindetriebe oder Hydraulikzylinder? Im Stahlwasserbau können beide Arten von Aktuator verwendet werden. (Bild: ©  fottoo - stock.adobe.com)
Kugelgewindetriebe oder Hydraulikzylinder? Im Stahlwasserbau können beide Arten von Aktuator verwendet werden.
(Bild: © fottoo - stock.adobe.com)

In vielen Branchen gelten Hydrauliksysteme als Nonplusultra, vor allem wenn hohe Kräfte und Lasten im Spiel sind. Doch es gibt Konkurrenz – zum Beispiel in Form von elektromechanischen Zylindern mit Kugelgewindetrieben (KGT). Die elektromechanischen Antriebselemente erobern immer mehr Anwendungsfelder und machen auch im Schwerlastbereich eine gute Figur.

„Kugelgewindetriebe sind energieeffizienter, präziser, kompakter, wartungsärmer sowie umweltfreundlicher und können Hydraulik in vielen Anwendungen ersetzen“, argumentiert Andreas Kaiser, Senior Sales Manager DACH/NL beim KGT-Anbieter Rollon GmbH. „Zwar ist die Investition anfangs etwas höher, doch dank der reduzierten Kosten im laufenden Betrieb amortisiert sich diese schnell. Über den Lebenszyklus gerechnet profitieren Anwender von signifikanten Kosteneinsparungen.“