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Plug-In-Hybride und Range Extender werden sich durchsetzen
Mit der zunehmenden Bedeutung von Hybrid-Technologien beschäftigte sich die zweite Frage der TED-Befragung. 67 Prozent der Befragten rechneten damit, dass sich Plug-In-Hybride und Range Extender bis 2025 durchgesetzt haben werden. Nur 11,5 Prozent setzten auf Parallel Hybride, 9,7 Prozent auf Power Split Hybride und nur 7,9 Prozent auf den Sieg der elektrischen Hinterachsen. „Plug-In-Hybride und Range Extender sind Interpretationen den gleichen Themas“, stellte dazu Ralf Najork (Schaeffler) fest. Die Vorteile dieser Antriebstechniken ergäben sich daraus, dass der Kunde zwischen elektrischen und konventionellen Antrieb wählen könne und sich damit vom elektrischen Antrieb unabhängig machen könne, so die Experten weiter.
70 Gramm CO2 pro Kilometer sind realistisch
Über die Möglichkeiten, durch die Optimierung von konventionellen Antrieben die CO2-Emissionen in B-Klasse-Fahrzeugen langfristig weiter zu senken, stimmten die Befragten ebenfalls ab. Hier ergab sich ein sehr gemischtes Bild. 33,9 Prozent hielten 90 Gramm CO2 pro Kilometer für erreichbar. Weitere 30,7 Prozent schätzten 80 Gramm CO2 pro Kilometer als realistisch ein, weitere 18,7 Prozent prognostizierten 70g/km. Spicher unterstrich die Machbarkeit von 70 g/km. Unter Realbedingungen könne der Kraftstoffverbrauch eines B-Klasse-Fahrzeugs um 1,5 bis zwei Liter gesenkt werden. Dies entspreche einem CO2-Ausstoß von etwa 70 Gramm. Die Potenziale seien hier aber nicht nur im Getriebe zu heben, sondern über den gesamten Antriebsstrang und die gesamte Fahrzeugkonstruktion. Auf das Zusammenspiel von Motor und Getriebe verwies auch Ishida. Das in Japan beliebte CVT habe in den letzten zehn Jahren fast 30 Prozent Einsparungen erreichen können, weitere Effizienzsteigerungen seien hier nur im Zusammenspiel mit dem Motor erreichbar.
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