Spannelement Einfaches Einspannen von Metall- und Drahtproben

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Instron hat die pneumatischen Keilspannzeuge der Baureihe S4 hinsichtlich einer möglichst einfachen Handhabung für seine Prüfmaschinen optimiert.

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Die pneumatischen Spannzeuge sind speziell für Prüfmaschinen mit hohen Nennkräften konzipiert. (Bild: Instron)
Die pneumatischen Spannzeuge sind speziell für Prüfmaschinen mit hohen Nennkräften konzipiert. (Bild: Instron)

Die Instron Keilspannzeuge der Serie S4 sind mit einem integrierten pneumatischen Kolben ausgestattet, der – mit einem Versorgungsdruck von 6,2 bis 8,5 bar – die Kraft für das erste „Zupacken“ des Spannzeugs aufbringt. Die selbstspannende Keilform der Spannzeugkörper sorgt dafür, dass sich die Spannkraft bei Einleitung einer Zugkraft ständig erhöht. Schlupf ist dadurch ausgeschlossen. Mit einer Staubschutzhaube, die sich problemlos an den Spannbacken anbringen lässt und die beweglichen Oberflächen schützt, eignen sich die Spannzeuge auch sehr gut für industrielle Umgebungen mit Staub und Metallspänen. Die 300-kN-Spannzeuge werden mit Klemmbackeneinsätzen für runde Proben mit Durchmessern bis 40 mm (bzw. bis 57 mm bei den 400-kN- und 600-kN-Spannzeugen) und für flache Proben bis 50 mm Dicke × 70 mm Breite (bzw. 60 mm × 100 mm bei den 400 und 600-kN-Spannzeugen) angeboten. Ein Befestigungssystem mit integrierten Magneten und runden Zentrierscheiben erleichtert das Positionieren der Spannflächen und sichert diese, wenn keine Kräfte vorhanden sind.

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