Additive Fertigung Einfachere Arbeitsabläufe in der additiven Fertigung

Quelle: Stratasys 1 min Lesedauer

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Stratasys hat sein Post Processing Partnership Program gestartet. Kunden wird damit den Zugang zu validierten Nachbearbeitungslösungen als Teil kompletter, durchgängiger additiver Fertigungsabläufe vereinfacht.

Stratasys-Kunden profitieren bei Post Processing Program von erweitertem Zugang zu validierten Nachbearbeitungslösungen.(Bild:  Stratasys)
Stratasys-Kunden profitieren bei Post Processing Program von erweitertem Zugang zu validierten Nachbearbeitungslösungen.
(Bild: Stratasys)

Die Nachbearbeitung umfasst das Reinigen, Glätten, Aushärten oder Finishing von gedruckten Teilen, was kompliziert, manuell und zeitaufwändig sein kann. Kunden müssen Anbieter oft eigenständig recherchieren, separat einkaufen und darauf vertrauen, dass die einzelnen Komponenten im Zusammenspiel zuverlässig funktionieren. Das Post Processing Partnership Program von Stratasys wurde entwickelt, um diese Komplexität bei Recherche, Auswahl und Beschaffung von Nachbearbeitungstechnologien deutlich zu reduzieren.Im Rahmen des Programms kuratiert und validiert das Unternehmen Lösungen von Drittanbietern. Dadurch können Kunden Post-Processing-Equipment gemeinsam mit Stratasys-Software, -Materialien, -Druckern und -Services über Stratasys Vertriebskanäle beziehen. Dieser Ansatz vereinfacht die Beschaffung, reduziert Risiken und hilft Kunden, optimierte Arbeitsabläufe effizienter zu implementieren.

Kunden konzentrieren sich zunehmend auf die Optimierung des gesamten Workflows der additiven Fertigung und nicht nur auf einzelne Schritte. Das Post Processing Partnership Program soll die Nachbearbeitung einfacher einführbar und besser in Produktionsumgebungen integrierbar machen.

Rich Garrity, Chief Industrial Business Officer bei Stratasys

Mit Post Process Technologies hat Stratasys zudem einen ersten Partner für das Programm gewinnen können. Damit können Nachbearbeitungslösungen von Post Process Technologies über die globalen Vertriebskanäle angeboten werden, sodass Kunden Nachbearbeitungsgeräte zusammen mit ihren Stratasys-Systemen unter einer einzigen Bestellung erwerben können. Installation, Service und laufender Support erfolgen direkt durch Post Process Technologies. „Unsere Lösungen werden häufig in Prototyping- und Produktionsumgebungen eingesetzt, in denen Bedienersicherheit, Konsistenz und Durchsatz entscheidend sind. Da die Komplexität und das Volumen der Teile weiter zunehmen, sind herkömmliche Werkzeuge und manuelle Nachbearbeitungsmethoden nicht mehr skalierbar“, sagte Jeff Mize, CEO von Post Process Technologies. 

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