Hydraulik Einbaufertige Hydraulikleitungssysteme mit frei wählbaren Geometrien und Materialien

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Die NORMA-Unternehmensgruppe hat eine lange Tradition in der Herstellung von metallischen Verbindungen und Befestigungen für Rohre und Schläuche. Dem Trend einer leichten Bauweise

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Die NORMA-Unternehmensgruppe hat eine lange Tradition in der Herstellung von metallischen Verbindungen und Befestigungen für Rohre und Schläuche. Dem Trend einer leichten Bauweise und schnellen sowie einfachen Montage folgend, hat sich das Unternehmen mir der Produktion von Steck- und Schlauchverbindern aus Kunststoff ein neues Standbein geschaffen. Das Ergebnis sind komplette Fluidsysteme, die individuell nach den Kundenanforderungen entwickelt oder angepasst werden.

Rasmussen, Teil der NORMA-Unternehmensgruppe, hat in den letzen Jahren zahlreiche Fluidsysteme, bestehend aus Kunststoffleitungen, die perfekt mit NORMAQUICK Steckverbindungen abgestimmt sind, entwickelt. Unter dem Namen NORMAFLUID® sind sie in der Automobilindustrie weltweit zum technischen Standard avanciert. Sie eignen sich je nach Typ zum Transport unterschiedlicher Medien, wie Wasser, Luft, Öl oder Kraftstoff.

Neben den Leitungssystemen für Sekundärluftleitungen und Kurbelgehäuseentlüftungen wurden auch Systeme für die Bereiche der Kühlwasserentlüftungen, Kraftstoffleitungen und Getriebeölkühlungen entwickelt. Alle Leitungssysteme können auf spezielle Kundenanforderungen angepasst und produziert werden. Dabei werden im firmeneigenen Entwicklungs- und Prüflabor die einzelnen Kunststoffkomponenten so aufeinander abgestimmt, dass bestmögliche physikalische und chemische Eigenschaften entstehen. Gegenüber herkömmlichen Verbindungssystemen, bestehend aus Gummischlauch mit Schelle, spart das Kunststoffsystem Kosten und Gewicht und reduziert die Montagezeiten. Zudem lässt es sich als ausgediente Baugruppe auch noch recyceln.

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Als Beispiel soll der Bereich der Kühlwasserentlüftung dienen: Die zu konstruierende Leitung ist die Verbindung zwischen dem Kühlwasserkühler und dem Ausgleichsbehälter, mit der die in der Motorkühlerleitung eingeschlossene Luft entweichen kann. Die Temperaturanforderungen liegen hier bei -40°C bis + 120 °C. Es sind oft komplexe Geometrien bei kleinen Innendurchmesserbereichen zu verbauen. Die Umsetzung mit dem speziellen Fluidsystem NORMAFLUID®CWV hat eine leichte und schnelle Montage zur Folge. Es besteht aus einem thermofixierten Glattrohr mit beidseitig eingeschlagenem Steckverbinder NORMAQUICK®V3. Dieses Fluidsystem wird inzwischen bei allen führenden europäischen Automobilhersteller und Zulieferfirmen eingesetzt und hat sich schon vielfach bewährt.

Rasmussen, Tel. +49(0)6181 4030

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