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Die Software-Plattform räumt mit dem heterogenen Ansatz auf
Kernstück einer ganzheitlichen Lösung für die Automatisierung von Maschinen ist und bleibt die Software, mit der diese Lösung realisiert wird. Traditionell sind verschiedene Tools erforderlich, um alle Aspekte der Lösung zu realisieren, also beispielsweise Konfiguration und Programmierung der Steuerung, die Realisierung der Bedienoberfläche sowie Konfiguration und Parametrierung dezentraler E/A.
Mit diesem heterogenen Ansatz räumt das Software-Werkzeug Somachine auf. In dieser Software sind alle Aspekte vereint und eng miteinander verzahnt. Der Anwender behält die Übersicht über das gesamte Projekt mit all seinen Teilaspekten. Definitionen – beispielsweise die Festlegung von Ein-/Ausgängen oder Variablen und Datenstrukturen – werden genau ein Mal getroffen.
Eine einzige Projektdatei für das ganze Projekt
Das gesamte Projekt wird in einer einzigen Projektdatei abgelegt. Neben den zwingend erforderlichen Daten – also Anwendungsprogramm, HMI-Projektierung sowie allen weiteren Parametern und Daten – kann der Anwender wichtige Informationen als Anhang in diesem Projekt mit ablegen. Die Konsistenz eines Projekts ist so immer sicher gestellt. Die Frage, welches SPS-Programm zu welcher HMI-Version gehört, stellt sich erst gar nicht.
Die Software basiert auf gängigen Standards. CoDeSys V3.3 und FDT/DTM bilden die Basis. Über die Programmeditoren hinaus bietet Somachine eine intuitive und übersichtliche Bedienoberfläche, die die Verwaltung eines Automatisierungsprojekts einfach und übersichtlich macht und weit über den von CoDeSys bekannten Stand hinaus geht. „Unter der Haube“ ist ein Plugin-Konzept realisiert, das Erweiterungen, Ergänzungen und die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge sehr einfach macht.
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