Forschung Mit Energieeffizienz und digitalem Asset Management zum Antrieb 4.0

Quelle: ZVEI FE 1 min Lesedauer

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Wie kann die Effizienz eines Antriebssystems in einer Anlage verbessert und Stillstandzeiten reduziert werden? Forscher arbeiten nun an zwei Ansätzen, mit denen Anlagen optimiert werden können.

Forscher arbeiten am Antrieb 4.0.(Bild:  electricmango - stock.adobe.com)
Forscher arbeiten am Antrieb 4.0.
(Bild: electricmango - stock.adobe.com)

Das Forschungsprojekt „Antrieb 4.0“ hat nach einem aufwendigen Auswahlverfahren zwei Schwerpunkte festgelegt, auf die sich die Wissenschaftler nun konzentrieren wollen. Laut einer Mitteilung geht es dabei um die ganzheitliche energieeffiziente Auslegung von Antriebslösungen und ein digitalisiertes Asset Management. Für das Auswahlverfahren fragten die Forscher Experten aus Wissenschaft und Industrie nach den aktuellen Bedürfnissen der Branche. Das Forschungsprojekt wird von der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI (FE) geleitet.

Das digitalisierte Asset Management soll Anlagenherstellern und -betreibern den Überblick über eine immer komplexer werdende Anlagenstruktur geben können. Darin sollen alle wichtigen Informationen eines Assets über seinen gesamten Lebenszyklus an zentraler Stelle und in einem standardisierten Format bereitgestellt und nur autorisierten Akteuren im Ökosystem zugänglich gemacht werden. Im zweiten Use Case geht es um die Möglichkeit für Anlagenhersteller, Antriebssysteme für ein vom Betreiber vorgegebenes Last- und Bewegungsprofil durch die Kombination von Antriebskomponenten unterschiedlicher Hersteller möglichst energieeffizient auszulegen. Dafür braucht es Prognose- und Analysetools.

Die Forscher wollen nun die technischen Vorgaben für die Systemkomponenten entwickeln und in die technische Konzeptionierungs- und Umsetzungsphase starten.

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