Schwingungsdämpfer Drehschwingungen an Dieselmotoren dämpfen

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Der Drehschwingungsdämpfer wird auf der Kurbelwelle entgegen der Abtriebsseite montiert und hat die Aufgabe, Drehschwingungen der Kurbelwelle zu dämpfen, den Rädertrieb zu beruhigen,

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Der Drehschwingungsdämpfer wird auf der Kurbelwelle entgegen der Abtriebsseite montiert und hat die Aufgabe, Drehschwingungen der Kurbelwelle zu dämpfen, den Rädertrieb zu beruhigen, Kurbelwellenbruch zu verhindern, den Drall zu reduzieren und einen ruhigen und langen Motorlauf zu unterstützen. Zusätzlich wird die Schallemission gemindert und das Leistungsgewicht des Motors wesentlich erhöht. Der Schwingungsdämpfer besteht im wesentlichen aus einem sternförmigen Innenring, den Rückstellfedern, dem Hydrauliköl und einer sternförmig ausgearbeiteten äußeren Schwungmasse. Neu ist, dass hierfür Schraubentellerfedern mit geknickter Kennlinie eingesetzt werden. Diese weisen zunächst eine flache, dann eine stark ansteigende Kennlinie auf. Zusätzlich unterstützen sie den Dämpfungseffekt des Öles.

Dr. Werner Röhrs, Tel. +49(0)8321 6140

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