Safety
Digitaler Zwilling für Maschinensicherheit

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Schmersal stellt auf der SPS 2024 in Nürnberg erstmals ein 4D-Modell seiner sicherheitstechnischen Komponenten vor: einen digitalen Zwilling der Sicherheitszuhaltung AZM40 und des Türgriffsystems DHS.

Das Schmersal Safety 4D-Modell simuliert alle Eigenschaften und Funktionen der physikalischen Sicherheitsschaltgeräte.(Bild:  K.A. Schmersal GmbH & Co. KG)
Das Schmersal Safety 4D-Modell simuliert alle Eigenschaften und Funktionen der physikalischen Sicherheitsschaltgeräte.
(Bild: K.A. Schmersal GmbH & Co. KG)

Neben der 3-dimensionalen Darstellung (3D) simuliert das virtuelle Abbild alle Eigenschaften und Funktionen der physikalischen Geräte als vierte Dimension (4D). Wird beispielsweise eine Schutztür mit dem realen Taster am Türgriff entriegelt, leuchten die LEDs beim digitalen Zwilling ebenso auf wie beim physikalischen Pendant. Damit gehört Schmersal nach eigenen Angaben mit zu den ersten Unternehmen, die einen digitalen Zwilling für sicherheitstechnische Komponenten entwickelt haben.

Virtuelle Inbetriebnahme der Maschine möglich

Das Schmersal Safety 4D-Modell simuliert dabei nicht nur einzelne Komponenten, sondern über die virtuelle Abbildung der Signalströme auch ganze Prozess- bzw. Steuerungsabläufe. Der Vorteil: Mithilfe des 4D-Modells kann neben der frühzeitigen Fehlererkennung und Optimierung, künftig auch eine virtuelle Inbetriebnahme der Maschine durchgeführt werden, noch bevor die reale Maschine mechanisch aufgebaut wird. Das erspart Kosten und unnötige Entwicklungsschleifen. Zukünftig soll auch ein Monitoring der Komponenten als Voraussetzung für Predictive Maintenance möglich sein.

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