MIG/MAG-Schweißen Der „forcierte“ Lichtbogen

Redakteur: Karl-Ullrich Höltkemeier

SIBAU, europaweit eine der ersten Adressen, wenn es um Planung, Bau und Montage von Schleusenanlagen geht, setzt die Schweiß-Stromquelle PHOENIX in Verbindung mit dem MIG/MAG-Fügeverfahren EWM-forceArc für einen wirtschaftlichen Qualitäts-Schweißprozess in der Fertigung ein.

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SIBAU Genthin, im gleichnamigen Städtchen Genthin, direkt am Elbe-Havel-Kanal und unweit von Brandenburg gelegen, ist europaweit eine der ersten Adressen, wenn es um Planung, Bau und Montage von Schleusenanlagen geht. Aber auch im Brücken-, Anlagen-, Hallen- und Sonderanlagenbau ist das Unternehmen eine feste Größe am Markt.

Man gilt schlechthin als Spezialist für individuelle massive Wertarbeit aus Stahl. Entsprechend sind unsere Arbeitsabläufe“, lässt der Geschäftsführer, Heinrich Baumgärtel, wissen, „bei uns dreht sich alles ums Schweißen.“

EWM-forceArc für wirtschaftlichen Qualitäts-Schweißprozess

Dass das Unternehmen seine „Hauptbeschäftigung“ seit einem Jahr noch produktiver gestalten kann verdankt man dort dem Technologieberater Schweißtechnik Magdeburg (STM), einem Handelspartner von Deutschlands führendem Lichtbogengeräte-Hersteller EWM HIGHTEC WELDING aus dem Westerwald: Diese Beratungsspezialisten rund um das Fügen empfahlen SIBAU die hochmoderne Schweiß-Stromquelle PHOENIX in Verbindung mit dem bahnbrechenden MIG/MAG-Fügeverfahren EWM-forceArc für einen wirtschaftlichen Qualitäts-Schweißprozess.

Europaweit ganz vorne, wenn es um Planung, Bau und Montage von Schleusenanlagen geht

Ein Blick auf die Spezialkarte im Besprechungszimmer von SIBAU (http://www.sibau-genthin.de/)zeigt, Europas Wasserstraßen sind mit Schleusen gespickt – da sind Instandhaltung wie Neubau ganzjährig gefragt. SIBAU ist auf diesem Gebiet einer von fünf namhaften Anbietern. In den restlichen Geschäftsfeldern sieht die Marktstellung der Genthiner anders aus. Hier ist der Wettbewerb zwar weitaus größer, jedoch nicht jeder Mitbewerber ist auch in der Lage, mit geschweißten Spezialitäten à la SIBAU dienen zu können.

Olaf Krause, Schweißfachingenieur bei SIBAU und zudem zuständig für die Projekt-entwicklung, beschreibt den Umfang der Schweißarbeiten präzise: Nahezu 95 Prozent unserer Fügeprozesse erledigen wir mit dem MAG-Verfahren, der Rest ist UP- und E-Hand-Schweißen; WIG-Schweißen nutzen wir allenfalls hin und wieder zum Wurzelschweißen.“

Gerne erinnert er sich an seine erste Begegnung mit dem neuen EWM-forceArc-Verfahren (http://www1.ewm.de/content/application/x-pdf/WM030100.pdf): „Unsere vormals genutzten Stromquellen hatten ihren Dienst lange Jahre verrichtet und es war an der Zeit, diese auszutauschen. Wir haben nach einem modernen Ersatz geforscht, der uns wirtschaftliche und technologische Vorteile bringen sollte: tiefer Einbrand, spritzerfrei und natürlich auch wesentlich schneller als bisher.“

Teil 2: forceArc senkt Produktionskosten um bis zu 50 %

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