Sensorik

Mutmacher Den Wandel mit Neugier gestalten

Redakteur: Claudia Ackermann

Frühzeitig hat der Sensor-Spezialist Leuze aus Owen auf die Herausforderungen des Jahres 2020 reagiert – ein Statement von Ulrich Balbach, CEO bei Leuze.

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„Wir nehmen auch viel Positives für uns mit aus dem vergangenen Jahr“, Ulrich Balbach, CEO bei Leuze.
„Wir nehmen auch viel Positives für uns mit aus dem vergangenen Jahr“, Ulrich Balbach, CEO bei Leuze.
(Bild: Leuze electronic)

Wie für alle war das Jahr 2020 auch für uns ein besonderes Jahr. Es war in jeder Hinsicht und mit vielen neuen Herausforderungen, aber auch Einschränkungen verbunden. Wir – die Sensor People, wie wir die Mitarbeiter von Leuze nennen – konnten einmal mehr beweisen, dass wir kreativ sind und uns durch nichts aus der Bahn werfen lassen, auch nicht durch einen Virus.

Frühzeitig und proaktiv haben wir unseren eigenen Weg gesucht und sind diesen auch konsequent und selbstbewusst gegangen. Ich spreche hier von einer klaren Schichtentrennung und der frühen Einführung eines Wechselschicht­modells, das wir nach wie vor aufrechterhalten. Auf diese Weise hatten wir nicht nur minimal wenige positive Fälle im Unternehmen zu verzeichnen, sondern konnten auch zu jederzeit eine lückenlose Rückverfolgung möglicher Infektionsketten gewährleisten, so dass es zu keinerlei Ansteckung und Ausbreitung im Unternehmen kam.

Betrieb gut aufrechterhalten

Mit diesem Modell, das wir phasenweise angepasst haben an die lokalen Gegebenheiten, geht zwar in Summe etwas Produktivität verloren. Dennoch konnten wir so den Betrieb insgesamt gut aufrechterhalten. Vor diesem Hintergrund können wir im Markt- und Branchenvergleich auf ein durchaus erfolgreiches Jahr zurückblicken und mit unserem Ergebnis zufrieden sein.

Wir schauen mit Spannung und großer Zuversicht auf das noch junge Jahr 2021. Wir haben uns auch für die Zukunft ambitionierte Wachstumsziele gesetzt und werden unsere Marktposition weiter ausbauen.

Wir nehmen viel Positives mit

Wir nehmen auch viel Positives für uns mit aus dem vergangenen Jahr. Zum Beispiel einen unheimlich großen Fortschritt hinsichtlich Digitalisierung. Oder das Wissen darum, dass vor allem in administrativen Bereichen das Thema Homeoffice oder mobiles Arbeiten viele positive Effekte für das Unternehmen bringt und durchaus effektiv ist. Die Kommunikation nach innen und außen wurde dadurch schneller, intensiver und häufiger. Dabei sind auch digitale Beziehungen gewachsen, wenngleich persönliche Kontakte dauerhaft niemals zu ersetzen sein werden.

Trotz aller Einschränkungen haben wir wichtige Themen vorangebracht, wie beispielsweise unsere Leuze Experiences Days, unsere erste virtuelle Leuze-Messe. Dies gilt ebenfalls für unsere Leuze Academy. Auch unsere Jahrespressekonferenz fand zum ersten Mal digital statt, zu unserer Freude mit einer sehr hohen Medienresonanz.

Als Erkenntnis nehmen wir mit, dass es wichtig ist, das richtige Maß zu finden aus persönlicher und digitaler Kommunikation. In jedem Fall nehmen wir die Herausforderung an, mit Neugier und Entschlossenheit den Wandel zu gestalten.

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