CAE Dank Simulation zu sicheren Hyperloop-Kapseln
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Wir reisen heute schneller und weiter als je zuvor. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern erleichtert auch die Abwicklung von Geschäften in globalisierten Märkten. Dennoch suchen wir Wege, um schneller, einfacher und nachhaltiger zu reisen, etwa mit dem Hyperloop-System. Mithilfe von Simulation wird die Sicherheit der Passagiere verifiziert.
Bevor Elon Musk 2012 das Interesse an Hyperloops wieder aufleben ließ, prägte Alfred Ely Beach im Jahr 1870 den Begriff mit seiner Idee, pneumatische Röhren entlang des New Yorker U-Bahn-Systems zu bauen. Das Konzept lässt sich darüber hinaus bis ins Jahr 1799 zurückverfolgen, als George Medhurst die Idee hatte, komprimierte Luft als Antriebsmittel zu verwenden. Obwohl es Jahrhunderte gedauert hat, kommen wir der Verwirklichung dieser Vision immer näher.
Ein Hyperloop nutzt einen magnetischen Antrieb und Niederdruckröhren, in denen sich Fahrgastkapseln mit einer Geschwindigkeit von bis zu 900 Kilometern pro Stunde bewegen.
Das an der Technischen Universität München (TUM) angesiedelte TUM Hyperloop-Team vereint die Erfahrung von Fachleuten und akademischen Führungskräften mit dem Einfallsreichtum und der Leidenschaft von Studierenden. Ihr Ziel ist es, einen nachhaltigen Hochgeschwindigkeitsverkehr zu ermöglichen. Um diese Mission zu erfüllen, haben sie sich mit Claudio Santarelli, einem akademischen Geschäftsentwickler für die DACH-Region, beraten, der sie mit dem Customer Success Team von Siemens Digital Industries Software zusammenbrachte. Es folgte der Einsatz der Simcenter Madymo-Software und der NX-Software, die beide ein Bestandteil der Siemens-Xcelerator-Business-Plattform für Software, Hardware und Services sind.
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