Seminar
CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie

Aktualisiert am 24.04.2023 Von Jan Vollmuth 3 min Lesedauer

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Viele elektrisch betriebene Produkte müssen ein CE-Kennzeichnungsverfahren entsprechend der Niederspannungsrichtlinie durchlaufen. Für welche Produkte dies in Frage kommt und wie das Verfahren praktisch umgesetzt werden kann, vermittelt das Seminar „CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie“ der Vogel Akademie.

Hinter dem CE-Kennzeichen verbergen sich viele rechtliche Vorschriften. Wie dabei der Überblick im Rechtsdschungel nicht verloren geht, erklärt das Seminar CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie.(Bild:  Adobe Stock/mehmetbuma)
Hinter dem CE-Kennzeichen verbergen sich viele rechtliche Vorschriften. Wie dabei der Überblick im Rechtsdschungel nicht verloren geht, erklärt das Seminar CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie.
(Bild: Adobe Stock/mehmetbuma)

Damit Elektrogeräte im europäischen Binnenmarkt angeboten werden dürfen, brauchen die meisten davon ein CE-Kennzeichen. Die gesetzliche Grundlage für das damit verbundene Kennzeichnungsverfahren bildet in den meisten Fällen die Niederspannungsrichtlinie. In der aktuellen Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU sind umfassende rechtliche Verpflichtungen für Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer und Händler geregelt worden.

Das Kennzeichnungsverfahren umfasst viele Schritte

Um die CE-Kennzeichnung auf einem elektrisch betriebenen Produkt anbringen zu dürfen, muss der Hersteller (Inverkehrbringer) verschiedene Schritte/Aufgaben durchführen. Er muss eine Richtlinien- und Normenrecherche durchführen, eine Risikoanalyse, Technische Dokumentation und eine Konformitätserklärung erstellen.

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