Software CalCard analysiert Kosten im Werkzeug- und Formenbau

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Die aktuelle Version 5.0.24 der Kalkulationssoftware basiert auf einer analytischen Vorgehensweise, egal ob Urform- oder Umformwerkzeuge, für Kunststoff- oder Metallbauteile, kalkuliert

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Die aktuelle Version 5.0.24 der Kalkulationssoftware basiert auf einer analytischen Vorgehensweise, egal ob Urform- oder Umformwerkzeuge, für Kunststoff- oder Metallbauteile, kalkuliert werden sollen. Analytisch bedeutet, dass CalCard nicht auf empirische Daten angewiesen ist, sondern jeden Fall quasi neu berechnet. Dies geschieht mit Hilfe aktuellster, im System integrierter Technologieinformationen. Diese Informationen werden bei Updates regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Der User kann die Technologiedaten auch selbständig punktuell aktualisieren, wenn er z. B. eine neue Maschine in Betrieb nimmt. Neben diesen Daten bildet das 3D-Modell des herzustellenden Bauteils eine weitere Basis. Die Software analysiert die Geometrie und macht Vorschläge zur Werkzeugauslegung. Die notwendigen Berechnungen laufen weitestgehend vollautomatisch im Hintergrund ab. Beispielsweise werden das Fräsvolumen von Formhälften bestimmt, Fräser ausgewählt, die Bearbeitungszeit ermittelt usw. Im aktuellen Release werden unter anderem komplette Kerne und Schieber für Spritzgießwerkzeuge vorgeschlagen, die der Anwender nur zu übernehmen braucht. Dabei besteht immer die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Ergebnisse zu überarbeiten. Die Kosten der einzelnen Arbeitsschritte und Werkzeugdetails werden in übersichtlichen Darstellungen transparent gemacht. Bei einer längeren Produktentwicklungsdauer ist eine Verfolgung der Kostenentwicklung möglich.

K 2007: Halle 02, Stand C24

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