Servomotor Bürstenlose DC-Servomotoren mit elektronischer Kommutierung

Redakteur: Stefanie Michel

Durch den Einsatz moderner Fertigungsverfahren, zum Teil eigens entwickelt, beschränkt sich der modulare Aufbau der bürstenlosen Servomotor-Serie BX4 auf nur wenige Komponenten und

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Durch den Einsatz moderner Fertigungsverfahren, zum Teil eigens entwickelt, beschränkt sich der modulare Aufbau der bürstenlosen Servomotor-Serie BX4 auf nur wenige Komponenten und kommt ganz ohne Klebstoffverbindungen aus. Das Vierpolkonzept der Serie sorgt trotz der kompakten Abmessungen für ein hohes Dauerdrehmoment von bis zu 12 mNm, bei flacher Steigung der n/M-Kennlinie. Dabei sollen sich die Servomotoren durch ruhigen Laufeigenschaften und einen besonders niedrige Geräuschpegel auszeichnen.

Durch ihre elektronische Kommutierung zeichnet sich die Servomotor-Serie im Vergleich zu mechanisch kommutierten Antrieben durch eine höhere Lebensdauer aus. In der Grundversion erfolgt die Kommutierung über eine externe Steuerung. Das flexible Motorkonzept der BX4-Serie bietet aber auch Versionen mit integriertem Drehzahlregler oder integriertem Encoder an.

Die Encoder-Variante mit vier werkseitig einstellbaren Auflösungen von 32, 64, 128 bis 256 Impulsen ist optional auch als Version mit Linedriver und Differentialausgängen verfügbar.

Die neuen Planetengetriebe der Serie 22F erlauben neben der mechanischen Drehzahlanpassung auch eine entsprechende Erhöhung des Drehmoments auf kurzzeitig bis zu 1500 mNm. Ein- bis vierstufig aufgebaut bieten die Metall-Präzisionsgetriebe 21 fein ab gestufte Untersetzungsverhältnisse, die sich durchmesserkonform mit den BX4-Antrieben kombinieren lassen.

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