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Magnetische Sicherheitssysteme überwachen Türen und Klappen
Bei der sicherheitsgerichteten Überwachung von Türen und Klappen kann Schneider Electric mit einer interessanten Innovation aufwarten. Das neue codierte Magnetsicherheitssystem ist die konsequente Weiterentwicklung des klassischen Magnetschalters. Die bisher benötigten zusätzlichen Auswertebausteine im Schaltschrank sind bei der neuen Gerätefamilie bereits im Schalter integriert und ermöglichen sogar eine direkte Ansteuerung von Schützen. Die Codierung des magnetischen Sicherheitssystems bietet ein Höchstmaß an Schutz gegen Manipulation.
Weniger Bauteile im Schaltschrank
Der Einsatz magnetischer Sicherheitssysteme bietet dem Anwender eine ganze Reihe von Vorteilen:
- Reduzierung der Bauteile im Schaltschrank, da kein Auswertebaustein benötigt wird;
- Minimierung des Verdrahtungsaufwands;
- Verzicht auf bewegliche Teile im Magnetsicherheitssystem. Dies ermöglicht den Einsatz in Anwendungen mit starken Stößen oder hohen Vibrationen;
- Kaskadierung von mehreren Sicherheitssystemen ist möglich;
- direkte Montage auf ferromagnetischem Untergrund ohne Abstandhalter, dabei steht der volle Schaltabstand weiter zur Verfügung;
- Schutzart bis IP69K gestattet den Einbau in Anwendungen, die mit Hochdruckreinigern gesäubert werden;
- hoher Schaltabstand. Damit ist die Überwachung von Türen und Klappen möglich, die nicht exakt geführt werden;
- großer Schutz gegenüber Manipulationen durch Codierung.
Das Magnet-Sicherheitssystem ist in zwei Ausführungen verfügbar, und zwar für Anwendungen bis SIL 2 / Kat 3 mit 2 Sicherheitsausgängen, sowie für Anwendungen bis SIL 3 / Kat 4 mit 2 Sicherheits- und einem Meldeausgang.
Flexible und gleichzeitig sichere Zugangsmöglichkeiten
Die Lichtvorhänge und das magnetische Sicherheitssystem von Schneider Electric stellen zwei hochkarätige Vertreter aus der Zunft der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen dar. Ihr Einsatz bietet einerseits ein Höchstmaß an Sicherheit, andererseits sind durch die Eigenschaften der Komponenten die Projektierung, Inbetriebnahme und der laufende Betrieb sehr einfach. Viele moderne Maschinen- und Anlagenkonstruktionen lassen sich erst durch den Einsatz solcher Lösungsbausteine für Sicherheitskonzepte realisieren, denn viele Produktionsprozesse erfordern flexible und gleichzeitig sichere Zugangsmöglichkeiten. (jv)
SPS/IPC/DRIVES 2011: Halle 4.310
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