Hydraulikaggregat Anschlussfertiges Hydraulikaggregat mit kompletter Dokumentation

Redakteur: Katharina Juschkat

Die Flex Unit ist ein anschlussfertiges Hydraulikaggregat, das per Mausklick die produktspezifische Dokumentation anbietet.

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Bei der Flex Unit handelt es sich um ein komplett modular aufgebautes Hydraulikaggregat für den industriellen Einsatz.
Bei der Flex Unit handelt es sich um ein komplett modular aufgebautes Hydraulikaggregat für den industriellen Einsatz.
(Bild: Hawe Hydraulik)

Mit der Flex Unit stellt Hawe Hydraulik eine flexible Baureihe von Hydraulikaggregaten vor. Betriebsdrücke bis 700 bar bzw. Förderleistungen bis zu 90 l/min werden aus einem Standardbaukasten heraus konfiguriert und sollen um viele Optionen per Mausklick erweitert werden. Der Kunde erhält laut Hersteller die komplette Dokumentation bestehend aus Schaltplan (EPlan), 3D-Modell und produktspezifischen Datenblättern.

Radialkolbenpumpen oder Zahnradpumpen

Der Kunde erhält laut Hersteller die komplette Dokumentation bestehend aus Schaltplan (EPlan), 3D-Modell und produktspezifischen Datenblättern.
Der Kunde erhält laut Hersteller die komplette Dokumentation bestehend aus Schaltplan (EPlan), 3D-Modell und produktspezifischen Datenblättern.
(Bild: Hawe Hydraulik)

Bei der Flex Unit handelt es sich um ein komplett modular aufgebautes Hydraulikaggregat für den industriellen Einsatz. Herzstück des Systems sind entweder die Radialkolbenpumpen von Hawe, die für Betriebsdrücke bis 700 bar ausgelegt sind oder geräuscharme Zahnradpumpen für niedrigere Drücke bis 280 bar. Auch Kombinationen von Radialkolben- und Zahnradpumpen zum Aufbau eines zweistufigen Aggregates (Hochdruck-/Niederdruck) sind im Baukasten bereits vorgesehen.

Die Besonderheit der Flex-Unit-Baureihe sind laut Hersteller die flexiblen und umfassenden Konfigurationsmöglichkeiten, die mit dem Produktkonfigurator ausgewählt werden.

Acht verschiedene Behältergrößen (von 30 l bis 630 l), neun Motorgrößen (von 3 kW bis 37 kW) und hunderte von Pumpentypen mit Förderleistungen bis zu 90 l/min sollen viele Einsatzfälle abdecken.

Viele Optionen wie Filter, Temperatur- und Niveauüberwachungen sollen Zusatzanforderungen wie Condition Monitoring ohne zusätzlichen Engineeringaufwand erfüllen. (kj)

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