Additive Fertigung
Neun Sekunden pro Fertigungsschicht einsparen

Quelle: Renishaw 3 min Lesedauer

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Die Additive Fertigung als Massenproduktionsverfahren zu akzeptieren ist aufgrund der noch immer hohen Zeit- und Kostenfaktoren schwierig. Die Tempus-Technologie ermöglicht es Anwendern, eine deutlich höhere Produktivität zu erzielen, ohne dabei die Qualität der Teile zu beeinträchtigen.

Zusammen mit Renishaw haben die Spezialisten bei Madit eine Komponente zur Flüssigkeitsübertragung in einem Kühlsystems eines Autos entworfen. Mit der Tempus-Technologie auf einem RenAM500Q-System können die Entwickler bei Madit die Bauzeit dieses Teils auf 6 Stunden und 44 Minuten reduzieren. (Bild:  Renishaw)
Zusammen mit Renishaw haben die Spezialisten bei Madit eine Komponente zur Flüssigkeitsübertragung in einem Kühlsystems eines Autos entworfen. Mit der Tempus-Technologie auf einem RenAM500Q-System können die Entwickler bei Madit die Bauzeit dieses Teils auf 6 Stunden und 44 Minuten reduzieren.
(Bild: Renishaw)

Wenn es um die Akzeptanz für die additive Fertigung geht, stehen noch immer die Reduzierung der Kosten pro Teil im Vordergrund. Der Hauptkostenfaktor ist die für den Bau des Teils benötigte Zeit. Maschinenhersteller können die Maschinenproduktivität zwar steigern, indem sie die Maschinen vergrößern oder die Laserleistung erhöhen – am Ende erhöhen sich dadurch aber nur die Kosten für den Endnutzer.

Buchtipp

Das Buch "Additive Fertigung" beschreibt Grundlagen und praxisorientierte Methoden für den Einsatz der additiven Fertigung in der Industrie und unterstützt Konstrukteure und Entwickler dabei, additive Verfahren erfolgreich in ihren Unternehmen zu implementieren.

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