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Nachfrage an Modellen deutlich gestiegen
Die Nachfrage ist deutlich gestiegen, seit CBMTI in 3D-Druck investiert hat. Ein Team aus 20 praktizierenden Medizinern, Rapid-Prototyping-Ingenieuren, Computerprogrammierern und Elektroingenieuren arbeitet gemeinsam in den drei Hauptgeschäftsbereichen, die allesamt auf 3D-Druck basieren: Prototypenfertigung für universitäre Forschungsprojekte; Entwicklung von individuell angepassten Titanimplantaten; Fertigung von speziellen Biomodellen für die Ausbildung von Chirurgen. „Seitdem wir diese Drucker verwenden, hat das Interesse aus der Forschung für unsere Modelle immens zugenommen“, sagt Yuwaraj Kumar Balakrishnan. „Stratasys-Drucker sind eine optimale Innovationsplattform. Am Anfang konnten wir nur Titanplatten für Schädelimplantate formen, jetzt sind wir in der Lage, Biomodelle mit pathologischer Information aus echten Patientenbilddaten herzustellen“, erklärt er. (qui)
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