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3D-Bildverarbeitung

3D-Bildverarbeitung auf dem Weg zur Produktionsoptimierung

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Schnelle und präzise Messungen

Welche Anforderungen stellen Anwender an die neuen Systeme? Kunden von LMI Technologies aus Berlin fordern laut Geschäftsführer Terry Arden Zuverlässigkeit, schnelle und präzise Messungen sowie einfache Bedienbarkeit. „Unsere Produkte kommen zur 100-Prozent-Inline-Kontrolle zum Einsatz, oft in rauer Umgebung“, sagt Arden. Daher müssten die Geräte entsprechend robust ausfallen, damit sie trotz Schwingungen oder Staub sehr gute Performance bieten. Gefragt seien zudem präzise Messungen selbst bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten. „Unsere Sensoren liefern eine hohe Auflösung, dank der sich wichtige Qualitätsmerkmale eines Bauteils sicher und präzise mit hoher Wiederholgenauigkeit erkennen und prüfen lassen“, so Arden Ebenso wichtig sei die benutzerfreundliche Bedienung. Die Kunden erwarten unter anderem ein einfaches Setup, effektive 3D-Visualisierung eines gescannten Teils und „Drag-and-Drop“-Messwerkzeuge.

Um diese Herausforderungen zu stemmen, setzt LMI in den Kameras CMOS-Chips und Embedded-Technologie ein. Auf der Vision präsentiert LMI ihre neueste CMOS-Technologie (Gocator 2410 smart 3D laser line profiler, Gocator 3506 smart 3D snapshot sensor), die nach Firmenangaben mit einer Auflösung von zwei beziehungsweise fünf Megapixeln die höchste Auflösung der Branche bietet.

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Schnelle Erfassung bewegter Objekte

Schnelle Gewinnung von 3D-Daten auch bei bewegten Objekten spielt für die Kunden der Matrix Vision GmbH aus Oppenweiler eine wichtige Rolle. „Unsere Lösung mit 3D-Punktewolkengenerierung in Echtzeit und ausreichender Auflösung deckt diese Anforderungen ab“, sagt der technische Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Uwe Furtner. Für die schnelle Erfassung von 3D-Daten spreche außerdem, dass sie im Industrie 4.0-Umfeld eine wertvolle Ergänzung sei, weil sie sich in vernetzte Umgebungen hervorragend integrieren lasse. Der Anwender könne für eine Qualitätsprüfung die CAD-Daten direkt mit den Ergebnissen der ermittelten Punktewolken online abgleichen.

Das Unternehmen zeigt auf der Vision 2016 mit mvBlueSIRIUS keine reine 3D-Lösung, sondern eine 6D-Kamera, die neben den 3D-Punktewolken auch Bewegungsvektoren und RGB-Farbinformationen liefert. „Neben einer reinen Berechnung der Daten ist unsere Kamera auch in der Lage, Objekte zu erkennen, die sich mit Informationen zu Form, Farbe, Größe und Geschwindigkeit beschreiben lassen“, erklärt der Geschäftsführer. Das Besondere an dieser 6D-Erkennung: Sie erleichtere auch Personen die Anwendung, die keine Erfahrung mit algorithmischer Auswertung besitzen. (jv)

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