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Managementsoftware steigert die Wettbewerbsfähigkeit
Um auf solch hohem Niveau arbeiten zu können, sind Investitionen notwendig. Allein in den Jahren 2009 und 2010 wurden fünf Maschinen mit Linearmotoren in allen Achsen angeschafft, um höchste Wiederholgenauigkeiten und damit eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten zu können. Walter Mangel weist auf die Firmenphilosophie hin, in der höchste Qualität in allen Bereichen verankert ist.
Die Konsequenz: „Maschinenseitig haben wir nur hochwertige Maschinen im Einsatz, wobei keine Anlage älter als fünf Jahre ist. Jüngste Errungenschaft ist eine GS 1000/5-T der Firma Alzmetall. Mit ihren Möglichkeiten zur 5-Achs-Bearbeitung wird sie uns in der Fräsbearbeitung noch ein weiteres Stück fortschrittlicher machen.“
Doch ein hochwertiger Maschinenpark allein ist noch kein Garant für den Erfolg. Dazu gehören zudem Softwarelösungen, die gut ausgebildete Mitarbeiter und moderne Maschinen optimal unterstützen. Mangel Formenbau verfügt über eine Simulationssoftware für die Erstellung von rheologischen Analysen, eine leistungsfähige CAD-Software mit zusätzlichen Modulen für die 2,5D-Bearbeitung, eine Software für Draht- bzw. Senkerosion sowie eine 3D-CAM-Software für die 3- und 5-Achs-Bearbeitung.
Die laufenden Aufträge unter permanenter Kontrolle
Im Jahr 2009 entschloss sich Mangel, in ein ERP-System zu investieren, das die Unternehmensorganisation, Planung sowie Fertigung vereinfachen und sich möglichst gut auf die gewachsenen Prozesse abstimmen lassen sollte. Drei Systeme kamen in die enge Auswahl, von denen schließlich WorkPLAN Enterprise von Sescoi, Neu-Isenburg, das beste Preis/Leistungs-Verhältnis bot und gekauft wurde.
Dass die Wahl auf das ERP/PPS-System WorkPlan Enterprise fiel, hat im Detail mehrere Gründe. Zum einen war dem Unternehmen der Softwarespezialist Sescoi über die CAD/CAM-Software WorkNC bereits bekannt. Zum anderen beeinflussten Referenzen des Kunden Injectoplast und des Lieferanten Harting die Entscheidung. Die Präsentation von Sescoi im Haus Mangel arbeitete schließlich wichtige WorkPlan-Merkmale heraus, wie die sehr gute Übersicht bezüglich laufender Aufträge und die automatisch in Echtzeit mitlaufende Nachkalkulation. Sie waren Hauptgründe für die Entscheidung.
Philipp Mangel ergänzt: „Ein weiterer Faktor war, dass diese – eine – Software auch die Personalzeit- sowie die Maschinenzeiten erfasst. Den letzten Ausschlag gaben die einfache Handhabung im Alltag und der vergleichsweise attraktive Preis.“ (Mehr Infos nach dem Umblättern)
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