CAD- und PLM-Software Wie PTC zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen will

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Der Softwareentwickler PTC hat die Science Based Targets Initiative (SBTi) unterzeichnet und sich damit zu kurzfristigen Emissionsreduzierungen und langfristigen Netto-Null-Zielen verpflichtet. Um seine Kunden aus der produzierenden Industrie bei der Dematerialisierung von Produkten und bei der Fertigungseffizienz zu unterstützen, baut PTC seine Beziehungen zu Ansys und A-Priori aus.

PTC will für die Fertigungsindustrie Angebote zur ökologischen Nachhaltigkeit entwickeln.(Bild:  PTC)
PTC will für die Fertigungsindustrie Angebote zur ökologischen Nachhaltigkeit entwickeln.
(Bild: PTC)

Das SBTi-Engagement ist Teil einer umfassenderen Verpflichtung, die PTC gegenüber seinen Kunden aus der Fertigungsindustrie eingeht. Laut PTC soll der eigene ökologische Fußabdruck so reduziert werden, dass er mit den Kunden-Zielen für ökologische Nachhaltigkeit im Einklang steht. Parallel dazu will PTC durch neue Partnerintegrationen – Ansys und A-Priori – Hersteller noch umfassender dabei unterstützen, den ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte zu minimieren. Denn dieser wird zum Großteil in der Entwurfsphase festgelegt, wo Entscheidungen über Materialien, Herstellbarkeit, Potenzial für Kreislaufwirtschaft und vieles mehr getroffen werden.

Wie PTC mitteilt, gibt es bereits seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit Ansys im Bereich der Produktdesign- und Simulationssoftware. Jetzt soll es um stärker integrierte Workflows zwischen der CAD-Software Creo sowie der PLM-Software Windchill von PTC und der Material-Informations-Management-Lösung Ansys Granta MI von Ansys gehen. Konstrukteure könnten dann einfacher beurteilen, wie sich die in einem Produkt verwendeten Materialien auf die Leistung, den gebundenen Kohlenstoff und die Recyclingfähigkeit des Produkts auswirken.

Darüber hinaus wollen PTC und A-Priori die Interoperabilität zwischen der PLM-Software Windchill und A-Prioris Software „aP Pro“, „aP Design“ und „aP Generate“ weiter verbessern. Nach Angaben von PTC soll die Kombination dieser Lösungen es Konstrukteuren ermöglichen, Entwürfe in CAD und PLM zu überprüfen und Berichte zu Teilekosten, Herstellbarkeit und Umweltverträglichkeit zu erstellen. Sind Änderungen erforderlich, könne die Software von A-Priori Verbesserungsvorschläge für die Konstrukteure erzeugen. Dadurch wird es eher möglich, Änderungen vorzunehmen, bevor es zu hohen Kosten und einem großen Fußabdruck kommt, heißt es.

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