Kabelmanagement Wie eine "grüne" Energieführung aussieht
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Langlebige Produkte aus ökologisch sinnvollen Materialien machen nachhaltige Konstruktionen auf Gesamtebene erst möglich. Tsubaki Kabelschlepp hat einen Einblick gegeben, welchen Aufwand das Unternehmen betreibt, eine "grüne" Energieführung zu ermöglichen.
Wie schwierig es ist, für etablierte Kunststoffprodukte einen nachhaltigen Ersatz zu finden, lässt sich am Beispiel des Lego-Steins verdeutlichen. Im September 2023 berichtete der Hersteller in der Financial Times über seine bislang vergeblichen Bemühungen, den rohölbasierten Kunststoff ABS durch ein nachhaltiges Material zu ersetzen. Das Versprechen, bis 2030 „grüne“ Bausteine zu produzieren hat das Unternehmen bereits 2020 abgegeben und seitdem eine dreistellige Millionensumme in entsprechende Forschung investiert.
„Was sich für den Außenstehenden einfach anhört, ist für den Hersteller oft schwieriger als gedacht“, erklärt Peter Sebastian Pütz, Vice President Marketing & Innovation bei Tsubaki Kabelschlepp. „Auch wir forschen bereits seit längerer Zeit zum Thema umweltfreundliche Materialien und sind dabei mit verschiedensten Hindernissen konfrontiert worden.“ Die Schwierigkeit und Komplexität dieses Prozesses verdeutlicht bereits die lange Liste notwendiger Eigenschaften einer Energieführungskette, die von Abriebfestigkeit bis Wiederverwertbarkeit reicht. Auf der anderen Seite sind die benötigten Materialmengen vergleichsweise gering, sodass die Zulieferprodukte entweder mangels Forschung und Entwicklung nicht vorhanden oder aber unerschwinglich sind.
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