Veranstaltung Wie echtes simulationsgetriebenes Design funktioniert

Quelle: Altair 1 min Lesedauer

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In einer virtuellen Veranstaltung zeigt der CAE-Spezialist Altair, wie die Effizienz im Konstruktionsalltag steigt, wenn sich der „Flaschenhals Simulation“ auflöst.

Simulationsergebnisse können nur dann so aktuell wie der Entwicklungsstand sein, wenn der Übergang von CAD zum Simulationsmodell effizient gelingt. Glücklicherweise gibt es Technologien, die Konstrukteuren diesen Schritt erleichtern(Bild:  Altair)
Simulationsergebnisse können nur dann so aktuell wie der Entwicklungsstand sein, wenn der Übergang von CAD zum Simulationsmodell effizient gelingt. Glücklicherweise gibt es Technologien, die Konstrukteuren diesen Schritt erleichtern
(Bild: Altair)

Selbst nach einem halben Jahrhundert kommerzieller Verfügbarkeit von FEM-Simulation ist der Übergang von der CAD in das Simulationsmodell nach wie vor der Flaschenhals. Dafür gibt es zwei Gründe:

  • Zum einen muss für das digitale Verhaltensmodell, das die Grundlage einer Simulation ist, eine Vereinfachung der Geometrie erfolgen;
  • zum anderen muss der Konstruktion „die Physik beigebracht werden“, damit sie zum Verhaltensmodell wird.

Das ist Aufwand und in der Folge hinkt der Simulationsstand dem Konstruktionsstand hinterher. Das verhindert simulationsgetriebenes Design und steht neuen Erkenntnissen und Innovationen im Weg. Damit das digitale Verhaltensmodell so aktuell ist wie der letzte Konstruktionsstand, gibt es einiges zu tun: Modellbildung beschleunigen, automatisieren oder sogar überwinden.

Wie das gelingt, zeigt die Veranstaltung Simulate at the speed of design, die Altair am 16. Mai online veranstaltet.

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