Produktentwicklung Wie BMW 3D-gedruckte Greifer für seine Produktion optimiert
Anbieter zum Thema
Die BMW Group setzt auf die Prozessautomatisierungssoftware von Synera, um das Design und den Einsatz ihrer 3D-gedruckten Robotergreifer zu optimieren – und konnte so die Produktionsgeschwindigkeit deutlich erhöhen, die Produktlebensdauer verlängern und den CO2-Ausstoß reduzieren.
Bereits seit 1991 kommen bei der BMW Group einzelne Fahrzeugteile und Komponenten aus dem 3D-Drucker, zunächst für Konzeptfahrzeuge, Prototypen und Rennfahrzeuge, später auch für Serienmodelle. Auch zahlreiche Arbeitshilfen und Werkzeuge für die eigene Produktion stellt das Unternehmen in verschiedenen 3D-Druckverfahren selbst her. Von anfangs maßgefertigten Orthesen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Lehren und Fertigungshilfsmittel reicht das Spektrum heute bis hin zu großen, gewichtsoptimierten Robotergreifern, etwa für CFK-Dächer und ganze Bodengruppen.
Effizienzsteigerung in der Produktion
Die BMW Group hat erkannt, dass sie ihre Produktionsprozesse erneuern und verbessern muss, um in einem dynamischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Um die Effizienz zu steigern, untersuchte die BMW Group die Optimierung der Produktion von Robotergreifern, die für Handhabungsaufgaben wie die Montage von CFK-Dächern und den Karosseriebau eingesetzt werden. Diese Greifer spielen eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Effizienz und Präzision der Produktionslinien der BMW Group und erforderten Lösungen, die die Produktionszyklen verkürzen, die Kosten senken und die betriebliche Flexibilität erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen