Intelligente Maschinenelemente
Wenn Norm- und Bedienteile mitdenken

Von Andre Jerke* 5 min Lesedauer

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Kipp entwickelt unter der Produktlinie Feature-Grip intelligente Norm- und Bedienelemente, die sich einfach in digitale Systeme integrieren lassen und dort die Prozesssicherheit signifikant verbessern. Es stehen sowohl kabelgebundene als auch kabellose Varianten zur Verfügung.

Postionier- und Aufnahmebuchsen mit Zustandssensor von Kipp stellen sicher, dass sich das Bedien- oder Rastelement immer am gewünschten Ort befindet. Die vom Sensor verarbeiteten Signale werden über ein dreiadriges PVC-Kabel an die Maschinensteuerung übertragen.(Bild:  Kipp)
Postionier- und Aufnahmebuchsen mit Zustandssensor von Kipp stellen sicher, dass sich das Bedien- oder Rastelement immer am gewünschten Ort befindet. Die vom Sensor verarbeiteten Signale werden über ein dreiadriges PVC-Kabel an die Maschinensteuerung übertragen.
(Bild: Kipp)

Die Fertigung der Zukunft ist vernetzt, hochflexibel und intelligent. Doch während Maschinen, Anlagen und sogar Werkstücke in zunehmendem Maße miteinander kommunizieren, werden die enormen Möglichkeiten intelligenter Norm- und Bedienteile häufig noch übersehen. Mit der Produktserie Feature-Grip hebt Kipp diese elementaren Maschinenelemente auf ein neues Niveau. Ausgestattet mit Sensoren werden sie zu Datenlieferanten und damit zu aktiven Bestandteilen in vernetzten Anlagen. Die digitale Transformation verändert nicht nur die Funktion der Norm- und Bedienteile, sondern eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Prozessoptimierung und -sicherheit.

Zahl der Fehlerquellen minimieren

„Unsere zentrale Motivation bei der Entwicklung der intelligenten Norm- und Bedienelemente aus der Feature-Grip-Serie ist die Minimierung von Fehlerquellen in Arbeitsabläufen und damit einhergehend die Erhöhung der Prozesssicherheit“, erklärt Samuel Rasch, Teamleiter Produktmanagement bei Kipp. „Wir unterstützen den Anwender dabei, einzelne Prozessarbeitsschritte so zu strukturieren und kontinuierlich zu überwachen, dass möglichst wenig Fehler auftreten können und eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt wird. Das ist inzwischen längst nicht mehr nur in sicherheitsrelevanten Anwendungen, beispielsweise in der Luftfahrt- und Raumfahrt oder in der Lebensmittelindustrie ein Thema.“