Digitaler Zwilling
Welche Vorteile die Virtualisierung von 3D-Daten hat

Ein Gastbeitrag von Christian Stein, CEO & CO-Founder Threedy GmbH 6 min Lesedauer

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3D-Daten als Stream für industrielle Anwendungen haben das Potenzial, Abläufe zu revolutionieren: Lösungen wie digitale Zwillinge von Produkten oder von ganzen Fabriken können mit dynamischen, stets aktuellen Daten versorgt werden – daraus resultieren bessere Kommunikation, schnellere und effizientere Prozesse und weniger Fehler.

Live-Kollaboration mit Digital Twins und ohne separate Datenbereitstellung ermöglicht die Visual-Computing-Infrastrukturkomponente instant3Dhub.(Bild:  Threedy GmbH)
Live-Kollaboration mit Digital Twins und ohne separate Datenbereitstellung ermöglicht die Visual-Computing-Infrastrukturkomponente instant3Dhub.
(Bild: Threedy GmbH)

Physische und virtuelle Welten vereinen sich zunehmend in Anwendungen wie digitalen Zwillingen. Komplexe Prozesse können in Echtzeit simuliert, überwacht und gesteuert werden. Augmented Reality (AR) ermöglicht eine intuitive, visuelle Unterstützung bei komplexen Aufgaben – von der Produktion, über die Wartung bis hin zur Schulung.

Die Basis sind Daten, genauer progressive, hypervernetzte Daten, die verteilt vorgehalten werden. Sie stammen zum Beispiel aus dem Internet of Things (IoT) oder aus Systemen wie CAD und PLM. Damit verlagert sich das zentrale Thema in der industriellen Produktion weg von CAD hin zur Visualisierung vernetzter 3D-Daten.