Monitoring mit KI
"Weil wir aus der Mechanik kommen"

Von Dagmar Merger 4 min Lesedauer

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Aktuelle KI-Anwendungen ermöglichen es, pneumatische Systeme mit KI zu optimieren und zu überwachen, auch ohne tiefgreifendes Spezialwissen über künstliche Intelligenz, erklärt Festo-Digitalisierungsexperte Eberhard Klotz.

Eberhard Klotz ist langjähriger Global-Sales-Director Industry 4.0/Digitalisation bei Festo. (Bild:  Festo)
Eberhard Klotz ist langjähriger Global-Sales-Director Industry 4.0/Digitalisation bei Festo.
(Bild: Festo)

Unter dem Begriff „Automation Experience“ bietet Festo diverse KI-Tools an. Was können Anwender damit machen?

Eberhard Klotz: Es gibt drei Schwerpunkte: Die Vorhersage von Komponenten- oder Maschinenausfall, Quality-Ansätze, also die Frage, ob die Maschine oder Anlage morgen noch die geforderte Qualität produziert, und Energiethemen: Wenn beispielsweise ein Energieprofil wegdriftet, wird die Instandhaltung informiert oder es werden Fehlerbilder abgeleitet.