Smartphone, Tablet und Co. Was tun gegen die ständige Erreichbarkeit im Job?
Anbieter zum Thema
Hybrides Arbeiten fördert digitale Kommunikationswege, verstärkt aber auch die ständige Erreichbarkeit. Beinahe jeder Zweite in Deutschland fühlt sich selbst nach Feierabend und zwei Drittel sogar im Urlaub in der Pflicht, verfügbar zu sein. Wie sich die berufliche Erreichbarkeit gezielt steuern und regeln lässt, lesen Sie hier.
Der Trend zu hybriden Arbeitsmodellen in Deutschland, in denen Arbeitnehmende sowohl im Homeoffice oder vor Ort im Büro arbeiten können, hat die Kommunikation digitalisiert und viele Abläufe vereinfacht. Anrufe, E-Mails und Besprechungen können sowohl im Büro als auch von unterwegs oder zu Hause aus bearbeitet werden.
Doch die Modernisierung der Technologien führt zu einer ständigen Erreichbarkeit der Arbeitnehmer. Eine Datapulse-Umfrage1 aus dem Jahr 2024 ergab, dass 49 Prozent der Angestellten das Gefühl haben, auch nach Feierabend noch „täglich“ für berufliche Angelegenheiten zur Verfügung stehen zu müssen. Ein Viertel der Befragten überprüft fast jeden Abend noch berufliche E-Mails. Auch zwei Drittel der Arbeitnehmer, die in den Sommerurlaub fahren möchten, gaben in einer Bitkom-Umfrage2 2024 an, dass sie währenddessen erreichbar sein werden. Die Folge? „Es entsteht eine zunehmende Belastung für die Angestellten, denn die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen zunehmend“, stellt Christian Stredicke, CEO von Vodia klar.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen