Produktentwicklung
Was 2026 für Konstrukteure und Entwickler wichtig wird

Von Monika Zwettler 4 min Lesedauer

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Die Digitalisierung ist der Experimentierphase entwachsen, statische Modelle weichen dynamischen Ökosystemen und CAD-Systeme sind nicht mehr bloße Werkzeuge zur Geometrieerzeugung, sondern entwickeln sich zur Steuerungsinstanz im PEP: Branchenexperten sehen fünf Trends für 2026.

Während die Herausforderungin der Beherrschung des Datenflusses liegt, bietet die neue Ära des Immersive Engineering und der KI-Agenten beispiellose Chancen - Konstrukteure, die diese Werkzeuge als „Orchestratoren“ beherrschen, werden die Architekten der Industrie von morgen sein.(Bild:  peter maya - adobe.stock.com)
Während die Herausforderungin der Beherrschung des Datenflusses liegt, bietet die neue Ära des Immersive Engineering und der KI-Agenten beispiellose Chancen - Konstrukteure, die diese Werkzeuge als „Orchestratoren“ beherrschen, werden die Architekten der Industrie von morgen sein.
(Bild: peter maya - adobe.stock.com)

Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor einem Wandel, bei dem die Verbindung zwischen der digitalen Entwicklungswelt und der realen Produktion das größte Optimierungspotenzial bietet. 2026 entwickeln sich CAD-Systeme von reinen Geometrie-Werkzeugen zur zentralen Steuerungsinstanz im Produktentwicklungsprozess, in der Anforderungen, Funktionslogik und Variantenstrukturen direkt im Modell verankert sind.