Berechnung
Warum realitätsnahe Werkstoffkennwerte so wichtig sind

Quelle: Mdesign 2 min Lesedauer

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Werkstoffdaten gehören zu den Grundlagen jeder technischen Berechnung – und damit zu den tragenden Säulen im Maschinenbau. In der Theorie sind sie klar definiert: Festigkeiten, Elastizitätsmodule, Streckgrenzen. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder: Diese Werte sind selten konstant.

Werkstoffdaten hängen ab von Temperatur, Bauteildimension, Fertigungsprozess – und nicht zuletzt von der Art der Belastung im Betrieb. Starre Werte helfen also nicht.(Bild:  Mdesign)
Werkstoffdaten hängen ab von Temperatur, Bauteildimension, Fertigungsprozess – und nicht zuletzt von der Art der Belastung im Betrieb. Starre Werte helfen also nicht.
(Bild: Mdesign)

Viele gängige Werkstoffdatenbanken in der Industrie arbeiten mit starren, tabellarischen Werten. Das Problem: Solche Datensätze spiegeln häufig idealisierte Bedingungen wider, die mit der Realität im konkreten Anwendungsfall wenig zu tun haben. Das birgt Risiken – sowohl in der Auslegung als auch in der Dokumentation technischer Nachweise.

Materialeigenschaften sind keine fixen Zahlenwerte, sondern variieren je nach Temperatur, Dimension, Belastung und Fertigungsprozess. Eine präzise technische Auslegung setzt daher flexible, berechnete Werkstoffdaten voraus.

Reinhard Blömer, Geschäftsführer Mdesign Group

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