AMR-Baukasten
Vom Standard zur individuellen Konstruktion

Von Item 5 min Lesedauer

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Im Rahmen der Lean Production entwickelte Item ein standardisiertes System zum Materialtransport. Dieses lässt sich je nach Anforderung individuell anpassen. So entstehen Lösungen, mit denen Prozesse der Intralogistik optimiert und Mitarbeitende deutlich entlastet werden.

Item konstruierte ein Grundgestell (Base Carrier) aus Aluminiumprofilen mit entsprechenden Verbindern für den autonomen mobilen Roboter MiR250. Das Gestell lässt sich schnell und unkompliziert beispielsweise mit Paletten beladen.(Bild:  Item)
Item konstruierte ein Grundgestell (Base Carrier) aus Aluminiumprofilen mit entsprechenden Verbindern für den autonomen mobilen Roboter MiR250. Das Gestell lässt sich schnell und unkompliziert beispielsweise mit Paletten beladen.
(Bild: Item)

Autonome mobile Roboter (AMR) spielen eine große Rolle bei der Automatisierung von Prozessen in der Produktions- und Intralogistik. Sie liegen im Trend – kein Wunder: AMR bewegen sich selbstständig durch das Lager und die Fertigung, können eigenständig Hindernisse umfahren und sind im Gegensatz zu fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTS) nicht auf vorgegebene Pfadplanungen und Spuren angewiesen. Werden AMR zum Transport von Waren eingesetzt, können sie den Wertschöpfungsprozess deutlich optimieren. Dieses Ziel vor Augen erprobte Item im eigenen Lager den Einsatz von AMR und entwickelte dazu spezielle Aufbauten.

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Mithilfe autonomer mobiler Roboter des dänischen Unternehmens Mobile Industrial Robots A/S, eines der führenden Hersteller kollaborativer, mobiler Roboter, sollten Transportprozesse bei Item automatisiert werden. Denn im europäischen Logistikzentrum in Piepersberg werden mehrmals täglich lange Strecken zurückgelegt, um Kleinteile in Kleinladungsträgern (KLT), in Gitterboxen und auf Paletten zu transportieren. Schließlich besteht der Komplex aus elf Hallen und ist 225 m lang.