Serie Füllstandkontrolle, Teil 1/4
Verfahren und Lösungen zur Füllstandkontrolle

Ein Gastbeitrag von Christian Fiebach und Martinus Menne* 7 min Lesedauer

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Das präzise Überwachen von Füllständen – seien es Schüttgut oder Flüssigkeiten – stellt sich in der Praxis oft als herausfordernde Aufgabe heraus. Worauf es bei der Auswahl eines hierfür geeigneten Sensors ankommt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Füllstandüberwachung kann eine zähe Angelegenheit sein, wie hier in einem Vorratsbehälter zur Permanentschmierung von Stanzwerkzeugen. Spezielle Lösungen meistern aber auch solche Herausforderungen.(Bild:  IPF Electronic)
Füllstandüberwachung kann eine zähe Angelegenheit sein, wie hier in einem Vorratsbehälter zur Permanentschmierung von Stanzwerkzeugen. Spezielle Lösungen meistern aber auch solche Herausforderungen.
(Bild: IPF Electronic)

Viele Industriezweige, die in irgendeiner Form mit flüssigen Medien oder Schüttgütern zu tun haben, müssen Füllstände überwachen und messen. Und nicht immer ist die Aufgabe einfach, die Anforderungen an eine wirklich zuverlässige technische Lösung zu erfüllen.

Die Auswahl eines geeigneten Füllstandsensors hängt in erster Linie von dem zu erfassenden Medium oder auch Material sowie den am Einsatzort vorherrschenden Umgebungsbedingungen ab. Und das kann in der Praxis mitunter zu komplexen Herausforderungen führen. In diesem Zusammenhang bieten sich verschiedenste Verfahren mit zum Teil hochspezialisierter Sensortechnik für die Füllstandkontrolle an, z.B.: