Fertigung Habeck besucht Antriebsspezialisten Flender in Sachsen

Quelle: Flender 1 min Lesedauer

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Der Termin war Teil der Sommerreise des Vizekanzlers. Er folgte damit der Einladung des Flender-CEOs Andreas Evertz, den er während der Hannover Messe getroffen hatte.

Flender-Auszubildende Theres Gräfe im Gespräch mit Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). (Bild:  Flender GmbH)
Flender-Auszubildende Theres Gräfe im Gespräch mit Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).
(Bild: Flender GmbH)

Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck (Grüne), hat den Antriebsspezialisten Flender an seinem Produktionsstandort Penig in Sachsen besucht. Laut einer Mitteilung lag der Schwerpunkt der Werkstour auf der Digitalisierung und auf Industrie 4.0.

Das Unternehmen stellte dem Minister unter anderem seine neue Getriebeplattform Flender One sowie die neue Getriebeintelligenz AIQ vor. AIQ ermögliche die digitale Zustandsüberwachung des Antriebsstrangs und beuge ungeplante Stillständen vor.

Auch der Windausbau sei ein Thema bei dem Besuch des Ministers gewesen. „Die Stimmung in der Branche war vor anderthalb Jahren noch sehr pessimistisch. Nun ist die Branche nach vorne gerichtet, der richtige Boom wird jedoch erst ab 2025 erwartet“, sagte Flender-CEO Andreas Evertz dazu. Mit der Marke Winergy bietet Flender Antriebstechnik für die Windbranche an und hat damit laut eigenen Angaben bereits 350 Gigawatt Antriebsleistung geliefert.

Weitere Themen des Minister-Besuchs waren die Energie- und Materialkostensteigerungen sowie der Abbau von Bürokratie im Nachhaltigkeitsreporting.

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