Interview
„Technische Keramik hält heute extremen Belastungen stand“

Das Gespräch führte Julia Engelke 3 min Lesedauer

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Technische Keramik scheint als Werkstoff schon in der Medizintechnik angekommen zu sein, stößt aber immer wieder auf Vorurteile. Im Gespräch mit Devicemed erklärt Zeliha Yesilova, Business Development Engineer im Geschäftsbereich Medical von Maxon, ob diese überhaupt berechtigt sind.

Zeliha Yesilova ist Business Development Engineer im Geschäftsbereich Medical von Maxon.(Bild:  Maxon)
Zeliha Yesilova ist Business Development Engineer im Geschäftsbereich Medical von Maxon.
(Bild: Maxon)

Frau Yesilova, als Ingenieurin im Verkauf kennen Sie die Medizintechnik-Branche aus nächster Nähe. Wie sehen aktuell die Trends und Anforderungen aus?

Zeliha Yesilova: Die Medizintechnik hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Einige Stichworte sind hier personalisierte Medizinprodukte und -dienstleistungen, der Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens für medizinische Geräte und Systeme sowie die Telemedizin. Damit einher geht auch der Einsatz von Augmented Reality und Virtual Reality zur Visualisierung. Implantate und Prothesen passen sich immer besser an den menschlichen Körper an. Letzteres ist ein Bereich, in dem auch Maxon mit seiner Antriebstechnik und seinem Keramik-Know-how sehr engagiert ist.

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