Effizienz und Performance stehen seit jeher im Mittelpunkt der Produktentwicklung, das Thema Nachhaltigkeit wurde bisher oft erst am Ende des Prozesses berücksichtigt. Doch dieses Denken greift zu kurz.
Das Jahr neigt sich dem Ende und traditionell blickt auch die Redaktion konstruktionspraxis zurück: Wir zeigen hier die Leserlieblinge aus dem Themenbereich Simulation.
Durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen rationalisiert Radiate Engineering die Zyklen von der Simulation bis zum Prototyp und beschleunigt die Strukturanalyse und die Reaktionszeiten bei der Entwicklung von Fahrrädern.
Das Zusammenführen von funktionaler Sicherheit und Cybersicherheit stand im Mittelpunkt des Konstruktionsleiter-Forum Spotlight am 14. Oktober 2025 in Würzburg. Damit wurde eine der drängendsten regulatorischen Herausforderungen für Konstrukteure und Entwickler im Maschinenbau thematisiert.
Neue Lösungen für Konstrukteure und alle, die mit CAD-Daten arbeiten, stehen hier im Fokus. Es geht um CAD-Software, 3D-Modelle, Stammdaten, Integrationen und sowie Möglichkeiten für die optimierte Zusammenarbeit.
Wir haben einige Tipps & Tricks für alle, die mit CAD arbeiten, gesammelt, um ihnen die tägliche Arbeit zu erleichtern. Dabei spielen KI und die Cloud eine Rolle, aber auch vermeintlich kleine Life Hacks für die einzelnen Lösungen können große Auswirkungen haben.
Wir stellen die Highlights der aktuellen Versionen von Altair Hyperworks, Ansys und Simcenter vor. Es geht unter anderem um mehr Effizienz in den Arbeitsabläufen, auch dank KI, sowie um mehr Digital Engineering für weniger Prototypen im Produktentstehungsprozess.
Neu auf den Markt: Elektrohydrostatische Einheit mit spezieller Pumpe, Sicherheitsventile für mehr Durchfluss, verbesserte Steuerblöcke, winzige Magnetventile, ein 3,5-kg-Kompressor für unterwegs und extra-leise Lüfter.
Ansys hat eine neue Methodik für frühe Entwicklungsphasen und Life Cycle Design vorgestellt, die den Einfluss der Simulation auf Nachhaltigkeitsinitiativen quantifiziert und Unternehmen bei der ROI-Prognose hilft.
Bei der Fertigung von Komponenten für Wasserstoffanwendungen kommen derzeit oft austenitische Edelstähle zum Einsatz. Diese Materialien sind zwar korrosionsbeständig, weisen jedoch gleichzeitig einige Einschränkungen auf. Mit PPH2 hat Poppe + Potthoff eine Alternative entwickelt.