(Bild: Ansys/Dyson)
Simulation

Everybody's Darling

Anspruchsvolle Entwicklungsprojekte fordern von allen Beteiligten einen guten Einblick in die physikalischen Zusammenhänge. Die computerunterstützte numerische Simulation erlaubt diesen genauen Blick.

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Bildergalerien

 (KIT)
Descriptive Mechanics

Plastische Fließzonen – Tarnkappe der Querulanten

Professor Claus Mattheck vom KIT hat in seinen früheren Arbeiten über Descriptive Mechanics verdeutlicht, dass Bachkiesel strömungsmechanisch optimiert und durch Zugdreiecke berandet sind. Ein harter Einschluss, z.B. ein Schmiedehammer, der in einem heißen Stahlstück vorwärts kommen will, drückt gegen die stählerne Umgebung bis diese zu fließen beginnt. Die Fließzonen sehen alle in etwa so aus wie ein Bachkiesel. Sollte so ein Schmiedehammer aussehen?

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Auf Sieg programmierte Analyse eines Fußball-Weltmeisterschaftsstadions. (Bild: Ansys)
Simulation

Wie Multiphysik für Sicherheit im Fußballstadion sorgt

Das Estádio Nacional Mané Garrincha, ein Fußballstadion mit 70.000 Sitzplätzen in Brasilia, wurde 2013 grundlegend renoviert. Bei der Fußball-WM 2014 war es Austragungsort mehrerer Spiele. Die Validierung einer Stadionkonstruktion dieser Größe für Windlasten erfordert normalerweise Windkanaltests; in diesem Fall wurde jedoch CFD-Simulation eingesetzt, die lediglich ein Drittel der Windkanaltests kostete und nur ein Zehntel der Zeit benötigte.

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Bis vor zwanzig Jahren wurde High Performance Computing (HPC) hauptsächlich von größeren Unternehmen eingesetzt. (Bild: Nmedia - fotolia.de)
HPC

Sechs Mythen rund um High Performance Computing auf dem Prüfstand

Bis vor zwanzig Jahren wurde High Performance Computing (HPC) hauptsächlich von größeren Unternehmen wie BMW, Ford, GE, GM oder Siemens – die sich die Anschaffung von HPC-Systemen leisten konnten – für technische Simulationen eingesetzt. Nach und nach entdecken jedoch auch Unternehmen außerhalb der Automobil- und Luftfahrtindustrie den Nutzen von HPC als strategische Technologie, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

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Die Finite Element Methode (FEM) bietet Lösungsansätze zur Berechnung der geeigneten Fügetechnik für unterschiedliche Werkstoffe und daraus abzuleitende Kenngrößen. (Bild: Cadfem)
Simulation

Verbindungstechniken im Leichtbau computergestützt Berechnen

Verbindungstechniken im Leichtbau sind für das spätere Recycling, aber auch für die Lebensdauer und Betriebssicherheit des Bauteils von entscheidender Bedeutung. Auf dem 1. Anwendertreff Verbindungstechnik im Leichtbau am 13. Mai 2014 im VCC Würzburg erfahren die Teilnehmer, welche Fügeverfahren sich für welche Werkstoffe eignen, um ein Optimum im Leichtbau herausholen zu können.

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