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Im Kopf des humanoiden Roboters Workmate des österreichischen Unternehmens Iono Robotics befindet sich eine Drohne, die das Blickfeld des Roboters erweitert. (Bild: Iono Robotics)
Robotik

Humanoider mit Drohne im Kopf

Ein österreichisches Unternehmen hat einen humanoiden Roboter namens Workmate vorgestellt, speziell konstruiert für reale Arbeitsumgebungen. Sein Highlight: Im Kopf befindet sich eine integrierte Drohne, mit der Workmate seine Umgebung zusätzlich aus der Luft inspizieren kann.

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Bildergalerien

Ein Forschungsteam unter der Leitung der University of Science and Technology Beijing und des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien hat einen Edelstahl entwickelt, der durch den Schutz seiner Korngrenzen mit Stickstoff, gegen Wasserstoffversprödung und Korrosion resistent ist. (Bild: AdobeStock_588956891)
Edelstahl

Edelstahl für die Wasserstoffwirtschaft

Ein internationales Forschungsteam hat unter der Leitung der University of Science and Technology Beijing und des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien (MPI-SusMat) einen neuartigen austenitischen Edelstahl entwickelt, der eine 3,8-fach höherer Korrosionsbeständigkeit und 1,35-fach höherer Beständigkeit gegen Wasserstoffversprödung im Vergleich zu 316L Stahl besitzt.

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Gerade bei kollaborativen Robotern geht es immer auch um Sicherheit — und die lässt sich nicht an äußerer Ähnlichkeit ablesen. (Bild: Universal Robots)
Robotik

Wenn der Roboter nur fast das Original ist

Software wird bei Robotern zunehmend wichtig: Bewegungssteuerung, Sicherheitsfunktionen, Diagnostik und Updates hängen heute maßgeblich von Code ab. Entscheidend ist damit nicht mehr nur, was ein Roboter leisten kann, sondern auch, woher seine Software stammt, wie sie gepflegt und ob sie langfristig unterstützt wird.

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Die Ensenso 3D-Kamera sorgt bei der Fertigung von Flugzeugkabinen für die hochpräzise Erfassung und Ausrichtung der Bohrpositionen. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V & IDS Imaging Development Systems GmbH)
3D-Kamera 

Wie digitale Präzision im Flugzeugbau funktioniert

In der modernen Flugzeugproduktion ist Präzision alles. Jede Bohrung, jeder Befestigungspunkt muss exakt sitzen, um Sicherheit und Qualität zu gewährleisten. Im Rahmen des Projekts DiCADeMA (Digital Cabin Architectures and Design for Manufacturing) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) wurde ein neuartiger, vollständig digital vernetzter Prozess entwickelt. 

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