Anbieter zum Thema

Was wäre, wenn man einen weichen Roboter mit vorhersehbaren Formveränderungsfähigkeiten 3D-drucken könnte, die bereits eingebaut sind? (Bild: Harvard University)
Additive Fertigung

Soft-Roboter aus dem 3D-Drucker

In der Robotik wird die additive Fertigung zunehmend geschätzt, um flexible, maßgeschneiderte und leistungsfähigere Geräte zu entwickeln. An der Harvard-Universität hat ein Team von Forschern die 3D-Drucktechnologie für flexible Roboter untersucht, die in der Lage sind, sich zu biegen und zu verformen, indem sie mit Luft befüllt werden. 

Weiterlesen

Bildergalerien

Mit den am KIT entwickelten reFuels können Verbrennungsmotoren für alle Anwendungen laufen. (Bild: Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT)
Studie

Europa könnte fossile Kraftstoffe vollständig ersetzen

Forschende des KIT zeigen in einer Studie, dass die EU ihren Kraftstoffbedarf im Straßenverkehr bis 2040 vollständig und bis 2030 zu mehr als 50 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken kann. Grundlage sind ausreichend biogene Rest- und Abfallstoffe, die sich zu klimaneutralen flüssigen Kraftstoffen umwandeln lassen.

Weiterlesen
Bislang realisierte Kombinationen: Bis zu fünf Kupferleitungen mit einem Gesamtquerschnitt von bis zu 280 mm².  (Bild: Telsonic)
Schweißen

Große Leitungsquerschnitte per Ultraschall verschweißen

Kabel mit Kabel per Ultraschall zu verschweißen ist im Niedervoltbereich und bei Kabeln mit kleinen Querschnitten inzwischen weit verbreitet. Aber auch Anwendungen im Hochvoltbereich mit einzelnen Kabelquerschnitten von 16 bis 95 mm² könnten von dieser Technologie profitieren. Die Schweizer Telsonic Gruppe hat nun ein System entwickelt, mit dem sich Leitungsquerschnitte von insgesamt bis zu 280 mm² miteinander verschweißen lassen.

Weiterlesen

Downloads