Vorab prüfen und optimieren: Die Simulationssoftware „Stampack Xpress“ berechnet Beschnittkonturen und zeigt das Rückfederverhalten umzuformender Bleche am CAD/CAM-Arbeitsplatz. (Bild: Stampack)
Simulation

Schneller von der Idee zur Produktion

Ziehen, Biegen und Prägen erfordern komplexe Umformwerkzeuge. Beim Konstruieren und Fertigen sind zahlreiche Bedingungen zu berücksichtigen. Bisher sind auch ausgeklügelte Werkzeuge mehrfach zu bemustern und iterativ zu optimieren. Simulationen können die Abläufe deutlich beschleunigen.

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Konzentriert bei der Sache: Operatoren und Testpersonen während des Experiments. (Bild: Novespace)
Exoskelett

Exoskelett simuliert Schwerelosigkeit

Feinmotorische Aufgaben wie Reparaturen oder Experimente werden im All durch die Schwerelosigkeit erschwert und müssen bisher vorab auf der Erde trainiert werden. Ein Forschungsteam des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben untersucht, ob ein robotisches Exoskelett hierfür neue, realitätsnahe Trainingsmöglichkeiten schafft.

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Bildergalerien

Linearkugellager wie dieses von Ewellix sind eine Variante der Linearlager. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kugellagern besitzen Linearkugellager einen axialen Kugelumlauf. (Bild: Ewellix)
Definition

Was ist ein Linearlager?

Linearlager sind Lager zur reibungsarmen Führung einer geradlinigen (translatorischen) Bewegung eines Elements entlang einer zylindrischen Welle oder Schiene. Wie sind Linearlager aufgebaut und wie lassen sie sich einteilen? Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der verschiedenen Lagertypen?

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Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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„Dass wir all diese Schritte im Haus abbilden können, ist ein großer Vorteil für unsere Partner. Sie bekommen nicht nur einzelne Prozessschritte, sondern eine komplette, ganzheitliche Lösung“, erklärt Dr. Edgar Willenborg. (Bild: Fraunhofer ILT)
Laser

Die Optik der Zukunft – vom Glas zum System

Am Fraunhofer ILT in Aachen werden Laser nicht einfach nur zum Schneiden oder Schweißen eingesetzt – sie übernehmen die komplette Fertigung optischer Bauteile. Mit der laserbasierten Optikfertigung lassen sich formgenaue und funktionale Bauteile mit geringer Rauheit herstellen – vom Prototyp bis zur Serie, vom Mikrolinsenarray bis zur Makrooptik, von der Sphäre bis zur Freiformoptik.

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