Multitel Pagliero nutzt bei seinen Hubarbeitsbühnen Druck- und Positionsaufnehmer aus dem Mobilhydraulikprogramm von Gefran. Diese gewährleisten die Sicherheit des Personals.
Medizinische Laser- und IPL-Systeme benötigen meist mehrere Netzteile. Während das Kondensatorgerät für das Laden der Kondensatoren hohe Spannungen benötigt, kommen für die Systemelektronik Netzteile mit gewöhnlichen Kleinspannungen zum Einsatz. Eine Komplettlösung erleichtert die Entwicklung solcher Geräte.
Bei der Automatisierung von Lagerprozessen geht es um Geschwindigkeit und
Flexibilität. Die richtigen Kupplungen machen hier einen Unterschied, wie der Einsatz
der R+W-Elastomerkupplung EKL/2/C in einem modernen Handlingsystem zeigt.
Der Schwerpunkt des Awards liegt in diesem Jahr auf der Medizintechnik. Die Finalisten bekommen für ihr Projekt nun Technik von Kuka zur Verfügung gestellt.
Bei der Käseherstellung in Großmolkereien werden an vielen Stellen Pumpen und Mischtechnik eingesetzt. Mit einigen Tricks und ausgewählten Komponenten lassen sich die Leistung, Montagezeit und Produktionskosten dieser Anlagen verbessern.
Wer einer Antwort auf die Frage, wann das elektrische Fliegen möglich wird, näher kommen möchte, muss sich sowohl mit der Bereitstellung von Energie, als auch dem geeigneten Antriebskonzept befassen.
Am 10. Oktober hat die EU den Cyber-Resilience-Act (CRA) verabschiedet, der Mindestanforderungen für die Security vernetzter Geräte regelt. Das Fraunhofer IEM hat drei Tipps, was Unternehmen jetzt tun sollten, um sich für den CRA zu rüsten.
Eine neu entwickelte Fräskinematik auf Linearachse ermöglicht es, Leichtbauwerkstoffe, Metalle und Stähle mit einer Fertigungstoleranz von bis zu 0,1 Millimeter mit Industrierobotern zu bearbeiten. Dies könnte neue Anwendungsbereiche erschließen.
1zu1 hat mit Hot Lithography ein 3D-Druck-Verfahren eingeführt, mit dem sich robuste, filigrane, sterilisierbare und brandfeste Serienbauteile fertigen lassen. Entwickelt wurde die Technologie vom österreichischen Unternehmen Cubicure.
Die Europäische Weltraumorganisation ESA strebt eine Verkürzung der
Entwicklungszeit für Raumfahrzeuge um 30 Prozent an und setzt dafür auf Model Based Systems Engineering.