Flexibler, präzise bei hoher Last, extra langlebig: Entdecken Sie neue, leistungsstarke Komponenten, darunter Linearführungen für Werkzeugmaschinen, Achsen für die Lebensmittelindustrie und Lager für die Prozesstechnik.
Batterien werden aus vielen Einzelzellen zu einem Modul oder Akkupack zusammengestellt. Dabei dürfen weder einzelne Zellen noch das ganze Paket im Betrieb zu warm oder zu kalt werden. Moderne Werkstoffe helfen dabei.
In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: wie mit einem neuartigen Material Batterien entstehen, die sich am Ende ihrer Nutzung fast wie von selbst recyceln.
Von Spannvorrichtungen und Bolzen über Zuhaltungen, Kraftspannmuttern und Joysticks bis hin zu Hubsäulensteuerungen und Betätigungsgriffe: Wir stellen Ihnen zehn neue Produkte vor, die Ihre Konstruktionen optimieren könnten.
Die Kyocera Fineceramics Europe GmbH hat zum vierten Mal in Folge das Siegel der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) erhalten. Im Fokus der begünstigten Projekte steht ein neues Verfahren zur additiven Fertigung großformatiger Bauteile aus siliziuminfiltriertem Siliziumkarbid (SiSiC).
Bei wiederaufladbaren Batterien ist die Lithium-Ionen-Technologie (Li-Ion) derzeit Standard. Große Hoffnungen ruhen indes auf der Feststoffbatterie, insbesondere hinsichtlich der Elektromobilität: Sie sollen leistungsfähiger sein, haltbarer und sicherer. Ist die mit ihnen verbundene Euphorie gerechtfertigt? Ein Vergleich.
In Medizin und Gesundheitswesen hat sich der 3D-Druck schon früh etabliert. Heute verbessern personalisierte, additiv gefertigte Teile, Medikamente oder Verabreichungshilfen auf Basis individueller Daten die Behandlung von Patienten. Doch welche Materialien und Verfahren eignen sich hier besonders?
Das KIT präsentiert auf der Hannover Messe aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Transfer und Ausgründungen. Die Exponate reichen von Fertigungs- und Automatisierungstechnologien über Energielösungen bis hin zu Quantentechnologien und Fusionsforschung.
Warum wachsen Kristallkörner in Metallen und Keramiken anders als gedacht? Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Marco Salvalaglio von der Technischen Universität Dresden (TUD) hat es herausgefunden: Nicht nur die Grenzflächenenergie, sondern auch innere Spannungen spielen bei der Entwicklung der Mikrostruktur kristalliner Materialien eine zentrale Rolle.
Bei rund 5.000 Stahlsorten kommt es im Herstellungsprozess auf Nuancen an. Um neue Eigenschaften zu kreieren werden die Stähle mit verschiedenen Bildgebungsverfahren analysiert. Ein Forschungsteam der Uni Saarland hat nun eine KI mit Mikroskopie-Analysedaten von 10.000 Stahlproben trainiert, die kleinste Veränderungen im Stahl aufspürt.