Der Entwurf und Bau von industriellen Abfüllanlagen ist aufwendig. Mithilfe generativer KI soll die Konfiguration zukünftig ressourcenschonender und intelligenter gelingen. (Bild: romaset - stock.adobe.com)
Konfiguration

Forschende bringen generative KI in den Anlagenbau

Im Projekt „GenISys“ entwickeln Forschende der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit zwei Praxispartnern generative KI-Modelle, um den Bau von Abfüllanlagen zukünftig intelligenter und ressourcenschonender zu gestalten. Übergeordnetes Ziel ist es, den Einsatz künstlicher Intelligenz in relevanten Wirtschaftsbranchen voranzutreiben.

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Bildergalerien

In vielen landwirtschaftlichen Anwendungen müssen Sensor- und Steuerungsdaten untereinander ausgetauscht werden. Hier kommt der Isobus als herstellerneutraler Standard für die Kommunikation zwischen landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten ins Spiel. (Bild: KI-generiert)
Datenkommunikation

Precision-Farming-Systeme für die Landtechnik

In der Bewirtschaftung großer landwirtschaftlicher Flächen maximieren automatisierte Systeme Effizienz und Erträge. Die Mittel können dabei von Traktor-Implement-Anwendungen auf Isobus-Basis bis zu vollautonomen Prozessen reichen. Die Automatisierungsspezialisten von STW sind Experten für alle Herausforderungen rund um die effiziente Nutzung von Automatisierungssystemen in der Landtechnik.

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Prof. Dr. Miguel Marques, Inhaber des Lehrstuhls „Künstliche Intelligenz für integrierte Materialwissenschaft“ setzt sich für den Standard OPTIMADE ein, der den Nutzenden einen leichteren Zugang sowohl zu führenden als auch zu weniger bekannten Werkstoffdatenbanken zu ermöglichen will. (Bild: RUB, Marquard)
Materialien

KI-Training in der Materialforschung

Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt die Entwicklung neuer Materialien. Eine Voraussetzung für KI in der Materialforschung sind die umfassende Nutzung und der Austausch von Daten über Materialien. Das erleichtert der umfassende internationale Standard Optimade.

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